Herzog Georg I. von Sachsen-Meiningen |
| News >> Neues |
Georg I. von Sachsen-Meiningen - ein kurzes Leben zwischen Utopie, Experiment und Realität
Herzog Georg I. von Sachsen-Meiningen (1761-1803) steht für den aufgeklärten Absolutismus und damit für einen Entwicklungssprung, der sich um 1800 auf vielen Gebieten in dem kleinen südwestthüringischen Herzogtum vollzogen hatte. Vom 19. Oktober 2011 bis 17. Juni 2012 erinnern die Meininger Museen unter dem Motto: „Ein kurzes Leben zwischen Utopie, Experiment und Realität“ mit einer Sonderausstellung anlässlich seines 250. Geburtstages an diesen bedeutenden Meininger Herzog.
Bereits anlässlich des 200. Todestages von Georg I. 2004 ist ein Buch erschienen, welches einen breiten Blick auf Georg I. eröffnet. In diesem 33. Band der Südthüringer Forschungen versuchen 13 Autoren, u. a. Hannelore Schneider, Alfred Erck oder Günter Wölfing die vielschichtige Person des Herzogs sowie sein weitgespanntes Wirkungsfeld zu beleuchten. Dabei werden bisher nicht bekannte Details seiner widersprüchlichen Persönlichkeitsstruktur wie sein Jähzorn ebenso angesprochen wie auch Amouren außerhalb seiner Ehe. Die Publikation: „Herzog Georg I. von Sachsen-Meiningen - Ein Präzedenzfall für den aufgeklärten Absolutismus“ ist im Museumsshop zu € 19,- nach wie vor erhältlich.
Zurück

