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Mai 2018

Führungen durch die Ausstellungen im Schloss Elisabethenburg

ganzjährig, samstags, 16.30 Uhr

Treff: Museumsshop Mittlere Galerie, Dauer 1 1/2 Stunden, Teilnahme mit gültiger Tageskarte oder Kombikarte der Meininger Museen

 

         

 


 

Die Montagsführung

April bis Oktober, montags, 14.00
Treff: Eingang Museum im Schloss, Dauer ca. 1 ½ h; € 6,50

 

Museum am Montag geschlossen? Nicht bei uns. Die Meininger Museen bieten von April bis Oktober jeden Montag abwechselnd im Schloss Elisabethenburg, im Theatermuseum oder im Baumbachhaus eine Führung bzw. Präsentation an.

 

 

   

 


 

 

1. Mai, Dienstag

Musik- und Theaterstadt Meiningen

Stadt- und Ausstellungsführung mit Dr. Maren Goltz, Meininger Museen

11 Uhr, Treff Meininger Theater, Kammerspiele, Bernhardstraße 3
7 €, Karten vor Ort, Mindestteilnehmerzahl 4, Dauer 2 h
Ende im Schloss Elisabethenburg

Berühmte Musiker wie Hans von Bülow, Johannes Brahms und Max Reger waren in Meiningen zu Gast oder sogar zu Hause. Der Rundgang durch Meiningen entlang einer Route musikhistorischer Stätten führt vom Theater über den Englischen Garten zum Schlosspark und ins Schloss Elisabethenburg. Meiningens Musikgeschichte wird kompakt, kurzweilig und kompetent präsentiert.

 

         

 


 

5. Mai, Samstag

Meine Werra
21. LeseWanderTag im Meininger Land

mit Dr. Andreas Seifert, Meininger Museen

10 Uhr, Treff Bahnhof Themar; 7 €

Die diesjährige Tagesveranstaltung für Natur-, Geschichts- und Literaturfreunde widmet sich einem tal- und landschaftsprägenden Fluss: der Werra. Die Wanderung beginnt in Themar, wo bis Ende des 19. Jahrhunderts Flößerei betrieben wurde. Vorbei an geologischen Sehenswürdigkeiten und einer Kapellenruine führt der Weg flussabwärts in das Dorf Henfstädt mit seinem sagenhaften Nadelöhr. Während der etwa sechsstündigen Tour entlang und oberhalb des Flusses hören die Wanderer Werra-Poesien von Ludwig Bechstein (1801–1860), Otto Ludwig (1813–1865), Wilhelmine Mylius (1823–1852), Walter Werner (1922–1995) und anderen Dichtern. (Anmeldung bis 2. Mai erforderlich, 03693 881010; Informationen zur Wanderung 03693 502848 oder a.seifert@meiningermuseen.de)

 

 

 


 

5. Mai, Samstag

Literarische Soiree

19 Uhr, Baumbachhaus; Eintritt frei

Vom 4. bis 6. Mai führt der Südthüringer Literaturverein seine jährliche Schreibwerkstatt auf Schloss Sinnershausen durch. Eine Auswahl der hierbei entstehenden Gedichte, Erzählungen und Aphorismen kommt im Baumbachhaus, musikalisch umrahmt am Klavier durch Gustav Kühn, Meiningen, zu Gehör.

 

         

 


 

10. Mai, Donnerstag

Musik- und Theaterstadt Meiningen

Stadt- und Ausstellungsführung mit Dr. Maren Goltz, Meininger Museen

11 Uhr, Treff Meininger Theater, Kammerspiele, Bernhardstraße 3
7 €, Karten vor Ort, Mindestteilnehmerzahl 4, Dauer 2 h
Ende im Schloss Elisabethenburg

Berühmte Musiker wie Hans von Bülow, Johannes Brahms und Max Reger waren in Meiningen zu Gast oder sogar zu Hause. Der Rundgang durch Meiningen entlang einer Route musikhistorischer Stätten führt vom Theater über den Englischen Garten zum Schlosspark und ins Schloss Elisabethenburg. Meiningens Musikgeschichte wird kompakt, kurzweilig und kompetent präsentiert.

 

         

 


 

13. Mai, Sonntag

Internationaler Museumstag
Die Meininger Museen präsentieren Schätze der Sammlungen

Sondereintrittspreis 1 € (Spende zugunsten der Restaurierung eines Exponates der Meininger Museen)

 

   

 

11 Uhr Musik- und Theaterstadt Meiningen

Stadt- und Ausstellungsführung mit Dr. Maren Goltz, Meininger Museen
Treff Meininger Theater, Kammerspiele Bernhardstraße 3

Berühmte Musiker wie Hans von Bülow, Johannes Brahms und Max Reger waren in Meiningen zu Gast oder sogar zu Hause. Der Rundgang durch Meiningen entlang einer Route musikhistorischer Stätten führt vom Theater über den Englischen Garten zum Schlosspark und ins Schloss Elisabethenburg. Meiningens Musikgeschichte wird kompakt, kurzweilig und kompetent präsentiert.

15 Uhr Theater auf dem Zenit – Die Meininger spielen Schillers „Die Jungfrau von Orleans“

Ausstellungsführung mit Florian Beck, Meininger Museen

Die Ausstellung thematisiert die letzte große Gastspielinszenierung des Meininger Hoftheaters. Friedrich Schillers romantische Tragödie, so der Untertitel des Dramas, wurde für das finale Auftreten des Ensembles in Berlin 1887 einstudiert. In der Führung werden sowohl die Besonderheiten der Inszenierung an sich, als auch Anekdoten und Merkwürdigkeiten rund um die Reise nach Berlin dargestellt.

 

 

 


 

5. Thüringer Schlössertage – Pfingsten
Aufgeregt – Skandale, Intrigen und Seitensprünge

 

Programm Thüringen

 

Programm Meiningen:

16. Mai, Mittwoch

Das Liebespaar Georg und Ellen

Soiree mit Dr. Maren Goltz, Meininger Museen

19 Uhr, Café Ernestiner Hof, Ernestinerstraße 9; 3,50 / 2,50 €

Die Thüringer Schlössertage möchten die Pracht und Bedeutung der früheren Fürstenhöfe lebendig vor Augen führen. Spannende Führungen, Konzerte, lehrreiche Vorträgen und unterhaltsame Veranstaltungen für Familien erwarten die Besucher. Im Jahr 2018 steht das Motto: Aufgeregt! Skandale, Intrigen und Seitensprünge im Mittelpunkt der Veranstaltungen in den ehemaligen Thüringer Residenzen. In Meiningen führte die Liebe zwischen dem regierenden Herzog Georg II. und der Schauspielerin Ellen Franz um 1870 für sehr große Aufregung, zumal der Herzog zu Beginn dieser Beziehung noch mit Prinzessin Feodora von Hohenlohe-Langenburg verheirate war. Die heimliche Hochzeit 1873 schockierte die Adelswelt bis an allerhöchster Stelle, die Meininger Hofgesellschaft hatte größte Mühe, sich mit dieser Situation abzufinden. Dabei war diese Ehe auch nach Adelsrecht einwandfrei und kulturpolitisch ein äußerst nachhaltiger Segen für Meiningen. Dr. Maren Goltz analysiert seit Jahren das Wechselspiel zwischen Privatvergnügen und Landesentwicklung im Leben dieser beiden außergewöhnlichen Persönlichkeiten.

 

         

 

18. Mai, Freitag

Der besondere Vortrag
Sex-Skandal im Kaiserreich: Orgie im Jagdschloss Grunewald

19 Uhr, Theatermuseum --> entfällt leider

 

20. Mai, Sonntag

Familientag in den Meininger Museen
Eintritt mit Tageskarte 4,50 €, Kinder frei

10 bis 18 Uhr Programme für die ganze Familie

mit Wasserspielmobil, Riesenseifenblasen, Puppentheater vom Feinsten für die Großen und Kleinsten, Konzerten sowie Speise- und Getränkeangeboten

11 Uhr, Musik- und Theaterstadt Meiningen

Stadt- und Ausstellungsführung mit Dr. Maren Goltz, Meininger Museen, Treff Meininger Theater, Kammerspiele, Bernhardstraße 3; 7 €

Berühmte Musiker wie Hans von Bülow, Johannes Brahms und Max Reger waren in Meiningen zu Gast oder sogar zu Hause. Der Rundgang durch Meiningen entlang einer Route musikhistorischer Stätten führt vom Theater über den Englischen Garten zum Schlosspark und ins Schloss Elisabethenburg. Meiningens Musikgeschichte wird kompakt, kurzweilig und kompetent präsentiert.

14 Uhr, Kunst ab zwei

Freies Gestalten mit der Brigade Kunsthunger, Kooperation mit der Privaten Fachschule für Soziales Suhl

15 Uhr, Ausstellungseröffnung
Zeitenwende im Herzogtum Sachsen-Meiningen – Personen und Ereignisse im Umfeld des Endes der Monarchie 1918

Schloss Elisabethenburg, Schlosskirche; 3 €

In Meiningen warf die Zeitenwende bereits 1914 ihre Schatten voraus: Ein großer Herzog starb hochbetagt. Einer, der sich nicht nur als Theaterherzog europaweit einen Namen gemacht, sondern auch sein Land zu einem liberalen Musterstaat umgebaut hatte. An dem Tag, als er auf dem Meininger Stadtfriedhof begraben wurde, fielen die Schüsse von Sarajevo, die gemeinhin als Auslöser des Ersten Weltkrieges gelten. Endlich gelangte der als der „ewige Kronprinz“ bekannte Bernhard III. von Sachsen-Meiningen an die Regentschaft, nur um sie wenige Wochen später pro forma an seine wegen ihrer Kapriolen nicht gerade beliebte Frau zu übergeben. Er selbst ging an die Front, um Truppen zu inspizieren. Auch mit dem erlassenen Befehl, das Hoftheater und die Hofkapelle aufzulösen, machte er sich keine Freunde und musste sich bald davon distanzieren.

Mit der Zeitenwende von 1918 ging eine jahrhundertealte Ordnung zu Ende. Das Herzogtum Sachsen-Meiningen hörte wie alle anderen deutschen Fürstenstaaten auf zu existieren. Im Gegensatz zu manch anderem Staat blieb es jedoch in Sachsen-Meiningen ruhig, da der hiesige Arbeiter- und Soldatenrat über keine weiterführenden landespolitischen Ambitionen verfügte.

Dem Architekten und Präsidenten des alten Landtages, Eduard Fritze, gelang es, die Phase eines gefährlichen Interregnums kurz zu halten: Er berief auf eigene Verantwortung zwei Tage nach der Abdankung Bernhards III. einen Landtag für den 12. November 1918 ein. Auf diesem trat das alte Kabinett unter dem Vorsitz von Karl Schaller zurück, nachmittags unterzeichnete auch der Thronfolger Prinz Ernst die Abdankung und in den Abendstunden wurde bereits die Übergangsregierung unter dem Vorsitz von Ludwig Freiherr von Türcke bestellt. Diese Regierung wurde auch nach den Wahlen von 1919 beibehalten und ging als Sachsen-Meininger Gebietsvertretung in der Regierung des neu gegründeten Thüringer Landes auf.

16 Uhr, Rotkäppchen

Puppentheater für Kinder mit dem Erfreulichen Theater Erfurt, Schlosshof

16 Uhr, Musikalische Audienz am Hofe Georgs II, 

Konzert mit dem Trio Fontane, --> entfällt leider

18 Uhr, Rotkäppchen ungeschminkt

Puppentheater für Erwachsene mit dem Erfreulichen Theater Erfurt, Schlosshof

19 Uhr, Konzert

mit Cathrin Pfeifer und Trio Trezoulé, Schlosshof

21.30 Uhr, Musikalische Feuershow

mit Cedrus Inflamnia, Schlosshof


Bei schlechtem Wetter werden einige Veranstaltungen in die Schlosskirche verlegt.

 

 

 

21. Mai, Montag

Musik- und Theaterstadt Meiningen

Stadt- und Ausstellungsführung mit Dr. Maren Goltz, Meininger Museen

11 Uhr (siehe 20. Mai)

 

         

 


 

30. Mai, Mittwoch

Zeitenwende im Herzogtum Sachsen-Meiningen - Personen und Ereignisse im Umfeld des Endes der Monarchie 1918

Ausstellungsführung mit Andrea Jakob, Meininger Museen
15 Uhr, Treff Schloss Elisabethenburg, Museumsshop
Teilnahme mit Tageskarte zzgl. 2 €
Dauer 1,5 h

In Meiningen warf die Zeitenwende bereits 1914 ihre Schatten voraus: Ein großer Herzog – Georg II. von Sachsen-Meiningen - starb hochbetagt; ein Fürst, der sich nicht nur als Theaterherzog europaweit einen Namen gemacht, sondern auch sein Land zu einem liberalen Musterstaat umgebaut hatte. An dem Tag, als er auf dem Meininger Stadtfriedhof begraben wurde, fielen die Schüsse von Sarajewo. Nun gelangte der als der „ewige Kronprinz“ bekannte Bernhard III. von Sachsen-Meiningen an die Regentschaft, nur um sie wenige Wochen später wegen eines Frontbesuches pro forma an seine, wegen ihrer Kapriolen nicht gerade beliebte Frau zu übergeben. Mit der anschließenden Zeitenwende von 1918 ging eine jahrhundertealte Ordnung zu Ende. Im Gegensatz zu manch anderem Staat verlief der Umbruch jedoch in Sachsen-Meiningen sehr ruhig, da der hiesige Arbeiter- und Soldatenrat über keine weiterführenden landespolitischen Ambitionen verfügte.

 

         

 


 

31. Mai, Donnerstag

Musik- und Theaterstadt Meiningen

Stadt- und Ausstellungsführung mit Dr. Maren Goltz, Meininger Museen
11 Uhr, Treff Meininger Theater, Kammerspiele Bernhardstraße 3
7 €, Karten vor Ort, Mindestteilnehmerzahl 4, Dauer 2 h
Ende im Schloss Elisabethenburg

Berühmte Musiker wie Hans von Bülow, Johannes Brahms und Max Reger waren in Meiningen zu Gast oder sogar zu Hause. Der Rundgang durch Meiningen entlang einer Route musikhistorischer Stätten führt vom Theater über den Englischen Garten zum Schlosspark und ins Schloss Elisabethenburg. Meiningens Musikgeschichte wird kompakt, kurzweilig und kompetent präsentiert.

 

         

 

 

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