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Februar 2015

 

Führungen durch die Ausstellungen im Schloss Elisabethenburg

ganzjährig, samstags, 16.30 Uhr

Treff: Museumsshop Mittlere Galerie, Dauer 1 1/2 Stunden, Teilnahme mit gültiger Tageskarte oder Kombikarte der Meininger Museen

 

         

 


 

08. Februar, Sonntag
Meiningen präsentiert: Corinna Harfouch
im Gespräch mit Dr. Torsten Unger über Theater, Film und das Leben

Benefizveranstaltung
14.00, Theatermuseum; € 25,-
(Karten: Meininger Theater 03693-451222 oder Tourist-Information Meiningen 03693-44650)

Bedeutende Schauspieler unserer Zeit setzen sich dafür ein, die in Meiningen überlieferte europaweit einmalige Sammlung von 275 Dekorationsteilen aus dem späten 19. Jahrhundert zu erhalten. Seit 2005 haben sich bereits Klaus Maria Brandauer, Armin Mueller-Stahl, Monica Bleibtreu und Iris Berben mit ihrer Kunst für die theatergeschichtliche Sammlung eingesetzt und die eingespielten Mittel der Restaurierung der Theaterdekorationen zur Verfügung gestellt.

 

         

 


 

22. Februar, Sonntag bis 17. Januar 2016
Schillers Piccolomini

Eine Musterinszenierung klassischer Dramatik des Meininger Hoftheaters von 1882, Präsentation des Bühnenbildes Bankettsaal zum 4. Akt Erstpräsentation 21. Februar, Samstag 19.00, Theatermuseum; € 3,-

Friedrich Schillers „Wallenstein“-Trilogie gehört zu den fünf großen Inszenierungen des Meininger Hoftheaters unter Georg II. Das einaktige „Lager“ wurde speziell für das Londoner Gastspiel 1881 einstudiert. „Die Piccolomini“ und „Wallensteins Tod“ gingen ein Jahr später im Friedrich-Wilhelm-städtischen Theater in Berlin in Szene. Wie bei allen großen Inszenierungen hatte der Theater- herzog seine Vorstellungen über das visuelle Erscheinungsbild der Bühne in einer Vielzahl von schriftlichen und zeichnerischen Äußerungen festgehalten. Nach Georgs Entwürfen malten die Brückners prächtige Zimmerdekorationen im Renaissancestil, von denen eine ganze Reihe die Zeitläufte nicht überdauert haben. Erhalten geblieben ist jedoch der „Bankettsaal“ aus dem 4. Akt zu „Die Piccolomini“. Erstmals seit der Eröffnung des Theatermuseums im Jahre 2000 präsentieren wir damit eine Innenraumdekoration, die seit Jahrzehnten in den Magazinen schlummert und in den letzten beiden Jahren aufwendig restauriert wurde. Bei der Einrichtung der Bühne und des Szenenlichtprogramms freuen wir uns über die kollegiale Unterstützung des Meininger Theaters. Für den einführenden Vortrag konnten wir Frau Claudia Sandig (M.A.) von der Friedrich-Schiller-Universität Jena gewinnen.

 

         

 

 

Kontakt:
Kulturstiftung Meiningen-Eisenach
Meininger Museen
Schlossplatz 1
98617 Meiningen

Tel: 03693 - 50 36 41
kontakt@meiningermuseen.de

Postanschrift:
PSF 100554
98605 Meiningen

 
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