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Januar 2015

Führungen durch die Ausstellungen im Schloss Elisabethenburg
ganzjährig, samstags, 16.30 Uhr

Ausstellungen 2015

Meiningen – Musenhof zwischen Weimar und Bayreuth
Schloss Elisabethenburg, Obere Galerie

Adelheid, Königin von Großbritannien
Schloss Elisabethenburg, Mittlere Galerie

Asyl für Schiller!
Schloss Elisabethenburg, Mittlere Galerie

Hoch auf dem gelben Wagen
Dichter-Leben im Meininger Land
Baumbachhaus

Gemäldegalerie
Schloss Elisabethenburg, Mittlere Galerie

Kunst im Handwerk
Schloss Elisabethenburg, Mittlere und Obere Galerie

Hennebergische Sammlung
Schloss Elisabethenburg, Mittlere Galerie

bis 18. Januar:
Der Theaterkünstler Georg II. – Regie und Gesamtkunstwerk
Theatermuseum

22. Februar bis 17. Januar 2016:
Schillers Piccolomini
Theatermuseum

bis 26. April:
Zwischen Verehrung und Augenhöhe
Georg II. von Sachsen-Meiningen und die bildende Kunst
Schloss Elisabethenburg

bis 26. April:
Der „Theaterherzog“ und die Dichter
Baumbachhaus

17. Mai bis 27. September:
Erich Mühsam und die Meininger Bakunin-Hütte
Schloss Elisabethenburg, Mittlere Galerie

22. Mai bis 25. Oktober:
Nordische Dramatik am Meininger Theater
Georg II. inszeniert die Norweger Henrik Ibsen und Björnstjerne Björnson
Schloss Elisabethenburg, Obere Galerie

24. Mai bis 13. September:
Enzian und Gentiana. Alpine Karikaturen von Rudolf Baumbach
Baumbachhaus

02. Juli bis 25. Oktober:
Jugend fotografiert: SAUstark – Ein Sparschwein auf Reisen
Schloss Elisabethenburg

27. September bis 24. April 2016:
War ein fahrender Gesell – Zwischen Hütesherd und Bella Italia
Baumbachhaus

20. November bis 24. April 2016:
Gabriela von Habsburg – Sprechender Stahl
Schloss Elisabethenburg

 

Veranstaltungen 2015


15. Januar, Donnerstag
WIEDERHOLUNG
Die beiden Jagdhäuser Georgs II. auf dem Pleß und dem Kissel
Soiree mit Michael Himmel, Immelborn, und Andrea Jakob, Meininger Museen
19.00, Schloss Elisabethenburg, Museumscafé
€ 3,- / 2,-
Georg II. war ein leidenschaftlicher Jäger. Deshalb ließ er sich bereits kurz nach seinem Re-gierungsantritt um 1868 im Waldfischer Forst, unterhalb des Kissel, ein festes Jagdhaus im Schweizer Stil errichten. Dieses nutzte er bis zur Fertigstellung von Schloss Altenstein 1888 gern und häufig. Während jenes Jagdhaus im schlechten Zustand heute noch existiert, ver-setzte man 1974 ein zweites aus dem militärischen Sperrgebiet am Pleß stark verändert als Gaststätte „Seeblick“ nach dem Heuberg. Dieses Jagdhaus entstand in den Jahren 1886/87 ebenfalls auf Veranlassung Georgs.

08. Februar, Sonntag
Meiningen präsentiert: Corinna Harfouch
im Gespräch mit Dr. Torsten Unger über Theater, Film und das Leben
Benefizveranstaltung
14.00, Theatermuseum; € 25,-
(Karten: Meininger Theater 03693-451222 oder Tourist-Information Meiningen 03693-44650)
Bedeutende Schauspieler unserer Zeit setzen sich dafür ein, die in Meiningen überlieferte europaweit einmalige Sammlung von 275 Dekorationsteilen aus dem späten 19. Jahrhundert zu erhalten. Seit 2005 haben sich bereits Klaus Maria Brandauer, Armin Mueller-Stahl, Monica Bleibtreu und Iris Berben mit ihrer Kunst für die theatergeschichtliche Sammlung eingesetzt und die eingespielten Mittel der Restaurierung der Theaterdekorationen zur Verfügung gestellt.

22. Februar, Sonntag bis 17. Januar 2016
Schillers Piccolomini
Eine Musterinszenierung klassischer Dramatik des Meininger Hoftheaters von 1882, Präsentation des Bühnenbildes Bankettsaal zum 4. Akt Erstpräsentation 21. Februar, Samstag 19.00, Theatermuseum; € 3,-
Friedrich Schillers „Wallenstein“-Trilogie gehört zu den fünf großen Inszenierungen des Meininger Hoftheaters unter Georg II. Das einaktige „Lager“ wurde speziell für das Londoner Gastspiel 1881 einstudiert. „Die Piccolomini“ und „Wallensteins Tod“ gingen ein Jahr später im Friedrich-Wilhelm-städtischen Theater in Berlin in Szene. Wie bei allen großen Inszenierungen hatte der Theater- herzog seine Vorstellungen über das visuelle Erscheinungsbild der Bühne in einer Vielzahl von schriftlichen und zeichnerischen Äußerungen festgehalten. Nach Georgs Entwürfen malten die Brückners prächtige Zimmerdekorationen im Renaissancestil, von denen eine ganze Reihe die Zeitläufte nicht überdauert haben. Erhalten geblieben ist jedoch der „Bankettsaal“ aus dem 4. Akt zu „Die Piccolomini“. Erstmals seit der Eröffnung des Theatermuseums im Jahre 2000 präsentieren wir damit eine Innenraumdekoration, die seit Jahrzehnten in den Magazinen schlummert und in den letzten beiden Jahren aufwendig restauriert wurde. Bei der Einrichtung der Bühne und des Szenenlichtprogramms freuen wir uns über die kollegiale Unterstützung des Meininger Theaters. Für den einführenden Vortrag konnten wir Frau Claudia Sandig (M.A.) von der Friedrich-Schiller-Universität Jena gewinnen.

 

Kontakt:
Kulturstiftung Meiningen-Eisenach
Meininger Museen
Schlossplatz 1
98617 Meiningen

Tel: 03693 - 50 36 41
kontakt@meiningermuseen.de

Postanschrift:
PSF 100554
98605 Meiningen

 
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