Zur lokalen NavigationZum Inhalt
 
Startseite | Programm | Veranstaltungen | Oktober 2016

Oktober 2016

 

Führungen durch die Ausstellungen im Schloss Elisabethenburg

ganzjährig, samstags, 16.30 Uhr

Treff: Museumsshop Mittlere Galerie, Dauer 1 1/2 Stunden, Teilnahme mit gültiger Tageskarte oder Kombikarte der Meininger Museen

 

         

 


 

Die Montagsführung

April bis Oktober, montags, 14.00
Treff: Eingang Museum im Schloss, Dauer ca. 1 ½ h; € 6,50

Museum am Montag geschlossen? Nicht bei uns. Die Meininger Museen bieten von April bis Oktober jeden Montag abwechselnd im Schloss Elisabethenburg, im Theatermuseum oder im Baumbachhaus eine Führung bzw. Präsentation an.

       

      

 


 

03. Oktober, Montag, und 08. Oktober, Samstag
Musikstadt Meiningen
Meiningen – Musenhof zwischen Weimar und Bayreuth

Stadt- und Ausstellungsführung mit Dr. Maren Goltz, Meininger Museen,
11.00, Treff Meininger Theater, Kammerspiele, Bernhardstraße 3,
€ 7,-, Karten vor Ort, Mindestteilnehmerzahl 3, Dauer 2 h, Ende im Schloss Elisabethenburg

Berühmte Musiker wie Hans von Bülow, Johannes Brahms und Max Reger waren in Meiningen zu Gast oder sogar zu Hause. Der Rundgang durch Meiningen entlang einer Route musikhistorischer Stätten führt vom Theater über den Englischen Garten zum Schlosspark und ins Schloss Elisabethenburg. Meiningens Musikgeschichte wird kompakt, kurzweilig und kompetent präsentiert. Der Preis beinhaltet Führung und Eintritt in das Museum im Schloss Elisabethenburg.

 

         

 


 

07. Oktober, Freitag, bis 01. Mai 2017, Montag
Im Geist der Zeit – entgegen dem Zeitgeist?
275 Jahre Freimaurerei in Meiningen

Kooperation mit dem Deutschen Freimaurermuseum e. V. Bayreuth und der Freimaurerloge „Georg Liberalitas“ i.O. Meiningen
Eröffnung 06. Oktober, Donnerstag
19.00, Schloss Elisabethenburg, Marmorsaal; € 3,-

„Die Freimaurerei ist nichts willkürliches, nichts entbehrliches, sondern etwas notwendiges, das in dem Wesen der Menschen und der bürgerlichen Gesellschaft begründet ist.“ – Diese Einschätzung Gotthold Ephraim Lessings wird wohl jeder Freimaurer so teilen. Doch wie dachten die staatstragenden gesellschaftlichen Schichten in den letzten 275 Jahren über die Freimaurerei und wie steht die Gesellschaft heute zu den humanistischen Werten, die der Freimaurerei zugrunde liegen?


Die wechselvolle Geschichte der Freimaurerei in Meiningen seit ihren Anfängen im Jahre 1741 macht deutlich, wie sehr sich die politischen wie gesellschaftlichen Entwicklungen der jeweiligen Zeit auf das Ansehen der Freimaurerei auswirkten. So wurde die Loge „Charlotte zu den drei Nelken“ im Herzogtum Sachsen-Coburg-Meiningen unter der Förderung der Regentin Charlotte Amalie (1730 - 1801) bestimmend für die Geisteshaltung, die dem politischen Handeln im Herzogtum zugrunde lag, während unter Herzog Georg II. von Sachsen Meiningen (1826 - 1914) die Mitgliedschaft in einer Freimaurerloge zwar nicht verboten, aber auch nicht ausdrücklich gefördert wurde. Die erzwungene Auflösung der Loge „Charlotte zu den drei Nelken“ 1935 und das Verbot der Freimaurerei durch die Nationalsozialisten läuteten die „dunkle Zeit“ ein, die durch das Verbot der Freimaurerei in der danach gegründeten DDR dort um Jahrzehnte verlängert wurde und zu einem völligen Abreißen der maurerischen Traditionen in Meiningen führte. Nach der Wiedervereinigung wurde am 13. Juni 1992 die freimaurerische Arbeit in Meiningen als Loge Georg Liberalitas wieder aufgenommen.

 

  

 


 

08. Oktober, Samstag
1. Meininger Schloss-Ball

19.00 Schloss Elisabethenburg, Marmorsaal
Kartenverkauf im Museumsshop; € 109,- (Programm und Buffet)

Am 8. Oktober dieses Jahres bitten die Meininger Museen fast genau ein Jahrhundert nach der Abdankung des letzten Sachsen-Meiningischen Monarchen wieder zu einem Ball in die Meininger Elisabethenburg. Nur 100 Gäste haben das Glück, dieses besondere Ereignis mitzuerleben, mit dem die Museen ein neues Veranstaltungsformat aus der Taufe heben. Mit Unterstützung der Tanzschule Schmädicke und des Meininger Theaters ist ein Ballereignis der besonderen Art geplant, bei dem individuelles Erleben und der Genuss mit allen Sinnen im Vordergrund stehen. Geboten werden dem Publikum auf allen drei Etagen des historischen Schloss-Ambientes erstklassige Tanzmusik, erlesene Speisen und ein ausgesuchtes Abendprogramm, moderiert von Maren Goltz und Daniel Schmädicke.

Die Band „Andorras“ aus Erlangen spielt live auf zu Gesellschaftstänzen wie Walzer, Cha-Cha-Cha, Rumba, Jive, Foxtrott, Tango und Samba. Selbstverständlich erzählt Maren Goltz von historischen Meininger Schloss-Bällen, ebenso wie von bürgerlichen Tanzveranstaltungen. Höfische Tänze aus der Zeit des englischen Frühbarock werden von der Erfurter Tanz Gilde nicht nur präsentiert. Die Ballgäste erhalten auch selbst Gelegenheit, dem Tanzmeister zu folgen und sich in der höfischen Tanzkunst um 1700 zu üben, so wie seinerzeit Herzog Bernhard I. als erster Regent des Hauses Sachsen-Meiningen.

Der junge Meininger Gitarrist Julius Ebert, der in den vergangenen Jahren erste Preise bei den Bundeswettbewerben „Jugend musiziert“ in den Fächern Gitarre Solo und Gitarrenduo errang, überrascht mit seinem enormen Können das Ball-Publikum. Und unter dem Titel „Dunkelmond“ präsentiert die Potsdamer Erzählerin Suse Weisse zu nächtlicher Stunde schaurig schöne Geschichten von Elfen und bösen Magiern. Dabei geht es um die Liebe, um Gier und Verbrechen. Restkarten erhalten Interessenten im Museumsshop, Kontakt 03693 881030.

 

         

 

 


 

25. Oktober, Dienstag
Mit dem Fahrrad durch Israel

Vortrag mit Johannes Reichert, Schweinfurt
19.00, Baumbachhaus

Seit vielen Jahren geht Johannes Reichert für zwei Wochen im Jahr alleine mit dem Fahrrad auf Tour. Nach einem Herzinfarkt 2007 halfen ihm diese Reisen bei der Überwindung der Krankheit. Von Haifa aus radelte der Autor zum Rosh Hanikra an der libanesischen Grenze und durch die waldreichen Berge im Norden Galiläas weiter zu den biblischen Orten am See Genezareth. Über Nazareth, den Berg Tabor und das Karmelgebirge ging die Reise dann nach Tel Aviv/Jaffa, dem Ziel der ersten Etappe 2013. Von dort wurde die Tour 2014 über Aschkelon, Be‘er Sheva, Dimona, Arad und Massada nach Jerusalem fortgesetzt. Vier Tage blieb Johannes Reichert in der Heiligen Stadt und besuchte dort einige der vielen Sehenswürdigkeiten. Danach radelte er durch die dichten Wälder der Jerusalemer Berge nach Tel Aviv/Jaffa zurück. Der Vortrag will den Besucher auf eine ganz besondere Radtour mitnehmen, ihm aber auch die Herausforderungen aufzeigen, die Alleinreisende zu meistern haben. Hilfsbereite Menschen, wunderbare Landschaften und historische Orte wollen Lust machen, selbst aufzubrechen.

 

         

 


28. Oktober, Freitag
Meiningen leuchtet

Programme in den Museen im Rahmen des leuchtenden Meininger Straßenfestes
18.00 bis 21.00, Schloss Elisabethenburg, Theatermuseum, Baumbachhaus

 

   

 


Kontakt:
Kulturstiftung Meiningen-Eisenach
Meininger Museen
Schlossplatz 1
98617 Meiningen

Tel: 03693 - 50 36 41
kontakt@meiningermuseen.de

Postanschrift:
PSF 100554
98605 Meiningen

 
®  Meininger Museen | Impressum | Seitenübersicht