Zur lokalen NavigationZum Inhalt
 
Startseite | Programm | Veranstaltungen

Oktober 2017

 


 

Führungen durch die Ausstellungen im Schloss Elisabethenburg

ganzjährig, samstags, 16.30 Uhr

Treff: Museumsshop Mittlere Galerie, Dauer 1 1/2 Stunden, Teilnahme mit gültiger Tageskarte oder Kombikarte der Meininger Museen

 

         

 


 

Die Montagsführung

April bis Oktober, montags, 14.00
Treff: Eingang Museum im Schloss, Dauer ca. 1 ½ h; € 6,50

Museum am Montag geschlossen? Nicht bei uns. Die Meininger Museen bieten von April bis Oktober jeden Montag abwechselnd im Schloss Elisabethenburg, im Theatermuseum oder im Baumbachhaus eine Führung bzw. Präsentation an.

 

 

 

 



03. Oktober, Dienstag, (Tag der Deutschen Einheit)
Musik- und Theaterstadt Meiningen

Stadt- und Ausstellungsführung mit Dr. Maren Goltz, Meininger Museen
Treff Meininger Theater, Kammerspiele, Bernhardstraße 3,
€ 7,–, Karten vor Ort, Mindestteilnehmerzahl 3, Dauer 2 h, Ende im Schloss Elisabethenburg

Berühmte Musiker wie Hans von Bülow, Johannes Brahms und Max Reger waren in Meiningen zu Gast oder sogar zu Hause. Der Rundgang durch Meiningen entlang einer Route musikhistorischer Stätten führt vom Theater über den Englischen Garten zum Schlosspark und ins Schloss Elisabethenburg. Meiningens Musikgeschichte wird kompakt, kurzweilig und kompetent präsentiert.

 

         

 


 

05. Oktober, Donnerstag
Zeichnen in der Natur

Malwerkstadt mit dem Meininger Bildkünstler Albrecht Rosenstiel
Treff 10.00, Schloss Elisabethenburg, Museumsshop
Dauer 3-4 h, Teilnehmerzahl 5 bis 20; € 9,-, Schüler bis 16 Jahre frei
Anmeldung wird empfohlen, Kontakt 03693 881034, a.wirth@meiningermuseen.de.

Die Natur ist die ideale Vorlage um eigenes zeichnerisches Talent zu erproben. Am 5. Oktober bietet der Meininger Bildkünstler Albrecht Rosenstiel an, gemeinsam zeichnerische Studien in der Umgebung von Meiningen zu betreiben und Anleitung dabei zu geben. Als es noch keine Fotohandys oder Fotoapparate gab, konnte man Bilder nur mit der Hand zeichnen. Das war sehr mühsam und erforderte eine gute Beobachtungsgabe. In dieser Zeit lebten auch Zeichner und Maler wie Adolf Schaubach und Carl Wagner, deren Bilder die aktuelle Sonderausstellung der Meininger Museen „Sehnsuchtsort Berge“ prägen. Gearbeitet wird in der Malwerkstatt mit Bleistift, Buntstift und Wasserfarben. Eigene Zeichenutensilien sind mitzubringen, nach Rücksprache können diese gegen geringe Gebühr auch ausgeliehen werden. Interessenten treffen sich am Donnerstag, dem 05. Oktober, um 10 Uhr am Musemsshop im Schloss Elisabethenburg. Für die Pausenverpflegung sorgen die Teilnehmer bitte selbst.

 

         

 


 

11. Oktober, Mittwoch 
Die Reformation in Meiningen und im Henneberger Land

Soiree mit Stefan Kunze
Pfarrer der Kirchgemeinde Wasungen
19.00, Schloss Elisabethenburg, Museumscafé
€ 3,50 / 2,50

Im Jahr 1544, 26 Jahre nach Martin Luthers Thesenveröffentlichung, führten die Grafen von Henneberg die Reformation in den Kirchen in ihrem Herrschaftsgebiet ein. Die Exklave Meiningen war jedoch in jener Zeit noch Eigentum des Bistums Würzburg, welches am katholischen Glauben festhielt. Der Pfarrer der Kirchgemeinde Wasungen Stefan Kunze hat hierzu umfangreiche Zeitdokumente analysiert. Er berichtet an diesem Mittwochabend über eine Zeit des Umbruchs, der Veränderungen, der Unsicherheit und der Zuversicht im Henneberger Land. Eine wichtige Rolle in diesem Prozess spielte Johann Forster (1496 - 1558). Er war lutherischer Theologe, Sprachwissenschaftler und Wegbegleiter der Reformation. Am 25. September 1543 wurde Forster zur Einführung der Reformation in die Grafschaft Henneberg-Schleusingen gerufen. Von 1544 bis 1547 führte Forster dort durch Visitationen und die Einführung entsprechender reformatorischer Ordnungen sowie Ordinationen die Reformation ein. Auseinandersetzungen innerhalb des gräflichen Hauses um die Kirchenzucht sowie die Haltung der Grafen im Schmalkaldischen Krieg veranlassten Forster, im Jahr 1547 um die Entlassung aus seinem Amt zu ersuchen. Interessenten sind herzlich eingeladen und werden gebeten, sich die Eintrittskarten und somit einen Sitzplatz im Vorverkauf im Museumsshop (03693 881030) zu sichern.

 

         

 


 

12. Oktober, Donnerstag
Ferien im Museum - Die Orgel in der Meininger Schlosskirche

Führung mit Klangbeispielen mit Detlef Rohr, Walldorf
10.00 Uhr, Orgelführung mit Klangbeispielen und Erläuterung des Instrumentes
14.00 Uhr, Orgelpfeife selbst gebaut – Bastelworkshop mit technischen Erläuterungen zum Orgelbau
Treff Schloss Elisabethenburg, Museumsshop, Dauer jeweils 2 Stunden; Feriengruppen 2,- je Schüler bzw. Familienkarte zzgl. € 0,50 je Teilnehmer
Anmeldung 03693 881034 oder a.wirth@meiningermuseen.de

Die Orgel ist das komplexeste Instrument in der Musik, sie wird daher nicht zu Unrecht auch als die Königin der Instrumente bezeichnet. Oft wird das Bild der Orgel auf den sichtbaren Orgelprospekt mit den vorn stehenden Pfeifen reduziert. Die Funktionsweise und Bedienung sowie das verborgene Innenleben einer Orgel sind jedoch ebenso faszinierend. In der ehemaligen Schlosskirche von Schloss Elisabethenburg ist eine moderne Konzertorgel aus den 80er Jahren eingebaut. Diese bietet sehr gut die Möglichkeit, die Geheimnisse einer Orgel vorzustellen und zu erklären. Orgelliebhaber Detlef Rohr aus Walldorf ist mit dem Instrument bestens vertraut. Neben Klangbeispielen zeigt und erläutert er auch technische Details. Am Nachmittag sind junge Bastler und Techniker gefragt, es steht der Bau einer funktionierenden Orgelpfeife auf dem Programm. Aus einfachen Materialien soll eine kleine funktionierende Orgelpfeife zusammengesetzt werden, die die Bastler auch mit nach Hause nehmen können. Natürlich wird ein anschließender Besuch in der Spielwelt Schloss angeboten. Treff für die Orgelführung am 12. Oktober ist 10 Uhr am Museumsshop. Die Kosten betragen bei Kindergruppen € 2,- pro Teilnehmer, Dauer 2 Stunden. Familien bzw. Erwachsene lösen eine Familienkarte bzw. Tageskarte zuzüglich € 0,50 pro Teilnehmer. Gleiches gilt für die Nachmit-tagsveranstaltung, Treff ist entsprechend um 14 Uhr.

 

         

 


 

22. Oktober, Sonntag 
Geschichte und Geschichten
Meininger Museumsnachmittag

zur Ausstellung „Sehnsuchtsort Berge – Gebirgsbilder von Ernst Adolf Schaubach und Carl Wagner“
mit Winfried Wiegand und Dr. Andreas Seifert, Meininger Museen sowie
Ralf Martius, Kirchberg an der Jagst; Dietrich Neumann, Obersulm; Till Schaubach, Ratzeburg bei Hamburg; Kay Schaubach, Leipzig; Reiner Hensel, Meiningen und der Alphorngruppe „Schwarze Berge“
15.00, Schloss Elisabethenburg, Marmorsaal; € 3,–

Zu einem Museumsnachmittag rund um die Sonderausstellung „Sehnsuchtsort Berge - Gebirgsbilder von Ernst Adolf Schaubach und Carl Wagner“ laden die Meininger Museen am Sonntag, dem 22. Oktober, um 15 Uhr in das Schloss Elisabethenburg ein. Die Veranstaltung steht unter dem Motto „Geschichte und Geschichten“. Sie beginnt nach einer musikalischen Begrüßung mit einem Rundgang durch die Ausstellung. Danach laden alpine Klänge die Besucher in den Marmorsaal ein. Dort können die Gäste in einem 15-minütigen Lichtbildervortrag die Exkursion Meininger Bergfreunde zur Schaubachhütte in Südtirol nacherleben. Anschließend wird unter dem Titel „Wer ist denn der da?“ Reiner Hensel, Kenner der Ostalpen und Mitglied des Meininger Alpenvereins, über den Wiedererkennungseffekt in den Bildern Schaubachs und Wagners sprechen.

Letzter Programmpunkt des Museumsnachmittags ist eine Gesprächsrunde mit Nachkommen von Schaubach und Wagner zum Thema „Die Menschen gehen und die Dinge bleiben“. Wie ist es um die Wirkungsgeschichte der beiden Bergfreunde bestellt? Welche Erinnerungsorte gibt es? Und auf welche Wanderungen begaben sich ihre Bilder und ihr sonstiger Nachlass, nachdem Wagner und Schaubach die ihrigen beendet hatten? Auf diese und ähnliche Fragen werden Ralf Martius (Kirchberg an der Jagst), Dietrich Neumann (Obersulm), Till Schaubach (Ratzeburg bei Hamburg) und Kay Schaubach (Leipzig) Antworten geben. Zum Abschluss des Nachmittags sind noch einmal Alphornklänge zu hören. Die musikalische Umrahmung gestaltet die Alphorngruppe „Schwarze Berge“ aus der Rhön. Das Ensemble, dem derzeit acht Musiker angehören, startete 1998 als „Alptraum-Trio“ im unterfränkischen Geroda. Inzwischen haben die Bläser Auftrittserfahrungen weit über das „Land der offenen Fernen“ hinaus. Wer nach all dem die Alpen auch schmecken will, kann im Museumscafé ein „Pasterzeneis“ verkosten, das nur im Zeitraum der Ausstellung angeboten wird. Durch den Museumsnachmittag führen die beiden Kuratoren von „Sehnsuchtsort Berge“, Museumsdirektor Winfried Wiegand und der Leiter des Baumbachhauses, Dr. Andreas Seifert.

 

         

 


 

27. Oktober, Freitag
Ausstellungseröffnung
Licht-Kunst-Installation meets Barocke Tapisserie
„alexander_tapisserie 1688 vs. daten_teppich 2018“

Boden-Installation von Detlef Schweiger, Dresden, zum Meininger Alexanderteppich
Schloss Elisabethenburg, Victoriasaal
19.00, im Rahmen von Meiningen leuchtet

Vor der 1688 in der Brüsseler Manufaktur des Marcus de Vos hergestellten Tapisserie „Der triumphale Einzug Alexanders in Babylon“ im Viktoriasaal der Mittleren Galerie der Meininger Museen wird auf dem Fußboden eine flächenfüllende Installation von ca. 8.000 gebrauchten Compact Disc eingebracht. Intension des Projektes ist die unmittelbare Korrespondenz des zeitgenössischen Kunstwerkes mit dem historischen Wandbild. Der besondere Reiz liegt dabei im farblichen Wechselspiel der ganz unterschiedlichen Kunst-Objekte, wobei die Spektralfarben der CD-Installation mit den gut erhaltenen Farben der Tapisserie zugleich kontrastieren wie auch eine stimmungsvolle Einheit bilden. Die Installation ist der Star der Sonderausstellung „Licht-Kunst-Installation meets Barocke Tapisserie: alexander_tapisserie 1688 vs. daten_teppich 2018“, die im Rahmen von „Meiningen leuchtet“ am 27. Oktober um 19 Uhr eröffnet wird und bis 4. März zu bewundern sein wird.

Die Ausstellung ist vom 28. Oktober 2017 bis 04. März 2018 zu sehen.

aktuelle Ausstellungsbeteiligungen:
"GENIALE DILLETANTEN - Subkultur der 80er Jahre in West- und Ostdeutschland"  15.7. bis 19.11.17 Albertinum Dresden
OSTRALE Biennale "re_form" 28.7. bis 1.10.17 Dresden
30 Jahre Neuer Kunstverein Regensburg  11.8. bis 10.9.17

 

 


 

27. Oktober, Freitag
Meiningen leuchtet „AdelLIGHT für QUEEN Adelheid“

Programmpunkte der Meininger Museen in Kooperation mit dem Henflinggymnasium Meiningen, Tilmann Beck, Max-Reger-Musikschule Meiningen & Schlossstuben:

18 - 21 Uhr, Das DIEZHÄUSCHEN leuchtet aus dem Schloss, Tilmann Beck, Meiningen

SCHLOSS ELISABETHENBURG
18 - 21 Uhr, In drei Galerien besondere Ausstellungen und neue Präsentationen:
Meininger Alpenbilder – shakespeare-d(r)amen – Wappen zum Anfassen – Sammlungsneuheiten – Königliche Erinnerungen – Jugend fotografiert
18.45 Uhr, Chorgesang im Treppenhaus mit Chorisma, Max-Reger-Musikschule
19 Uhr, Mittlere Galerie, Eröffnung „Licht-Kunst-Installation meets Barocke Tapisserie“, Detlef Schweiger, Dresden
19.45 Uhr, Schlosskirche, „Galaktische Orgelklänge“ – auf der Königin der Instrumente spielt Kantor Sebastian Fuhrmann Filmmusik aus „Star Wars“

SCHLOSSHOF
18 - 21 Uhr, „Königliches Leuchten für Adelheid“ - Henflinggymnasium 
18.15 Uhr & 20.30 Uhr, „Adelheid leuchtet“, Szenische Collage, Henflinggymnasium
19.30 Uhr, Feuershow mit dem Feuervariete „Cedrus Inflamnia“
20.30 Uhr, Königlicher Empfang mit Lichtfigur

THEATERMUSEUM
18 - 21 Uhr, Szenenlicht zu Kleists „Prinz von Homburg“
20.15 Uhr, „Supernovae – Die hellsten Lichter im Universum“ mit Thüringens Astronomie-Fachberater Wolfgang Fiedler

SCHLOSSSTUBEN
18 – 21 Uhr, Kulinarisches von Bratwurst bis Feuerzangenbowle

 

         

 



29. Oktober, Sonntag 
Bilderwörter Wörterbilder

Finissage zur Sonderausstellung zum 70. Geburtstag des Meininger Bildkünstlers Albrecht Rosenstiel
15.00, Baumbachhaus; € 3,–

Noch bis Sonntag, 29. Oktober, zeigt das Literaturmuseum Baumbachhaus Zeichnungen, Collagen, grafische Leporellos und Künstlerbücher des Meininger Künstlers Albrecht Rosenstiel. Immer wieder ließ sich Rosenstiel vom Wort und seiner Kunstform, der Literatur, inspirieren. So entstanden Bilder zu einzelnen Begriffen ebenso wie zu eigenen Versen des Künstlers. Die Beschäftigung mit dem Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“ von Robert Musil (1880-1942) ließ Albrecht Rosenstiel in den letzten Jahren eine Sammlung von Schlagworten, Sätzen und Satzfragmenten aus dem Monumentalwerk des österreichischen Schriftstellers anlegen. Dieser Wortsammlung gesellte der Künstler eine entsprechende Sammlung kleinformatiger Bilder zu, ohne sich einem Illustrationszwang zu unterwerfen. Bis 2015 entstanden so über 200 Zeichnungen.

Zur Finissage am 29. Oktober werden Albrecht Rosenstiel und der Leiter des Literaturmuseums, Dr. Andreas Seifert, zu dieser Sammlung am Schnittpunkt von Literatur und Bildkunst ins Gespräch kommen. Beide haben den „Monsterroman“ von Robert Musil auf eigene Art bewältigt: der Bildkünstler durch –zig Stunden langes Lauschen von Hör-CDs, der Literaturwissenschaftler durch Umblättern von über 2000 Buchseiten. Dr. Seifert wird den „Mann ohne Eigenschaften“ eingangs vorstellen und Leseproben geben. Ansonsten heißt es wie an allen anderen Ausstellungstagen „Blättern erwünscht“.

 

         

 


 

31. Oktober, Dienstag (Reformationstag)
Musik- und Theaterstadt Meiningen

Stadt- und Ausstellungsführung mit Dr. Maren Goltz, Meininger Museen
Treff Meininger Theater, Kammerspiele, Bernhardstraße 3,
€ 7,–, Karten vor Ort, Mindestteilnehmerzahl 3, Dauer 2 h, Ende im Schloss Elisabethenburg

Berühmte Musiker wie Hans von Bülow, Johannes Brahms und Max Reger waren in Meiningen zu Gast oder sogar zu Hause. Der Rundgang durch Meiningen entlang einer Route musikhistorischer Stätten führt vom Theater über den Englischen Garten zum Schlosspark und ins Schloss Elisabethenburg. Meiningens Musikgeschichte wird kompakt, kurzweilig und kompetent präsentiert.

 

         

 


 

 

Kontakt:
Kulturstiftung Meiningen-Eisenach
Meininger Museen
Schlossplatz 1
98617 Meiningen

Tel: 03693 - 50 36 41
kontakt@meiningermuseen.de

Postanschrift:
PSF 100554
98605 Meiningen

 
®  Meininger Museen | Impressum | Seitenübersicht