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Die Banalität des Verschwindens - Menschen und Synagogen

Menschen und Synagogen in Thüringen

Sonderausstellung zur Geschichte der Synagogen und des jüdischen Lebens in Thüringen

bis 21. April 2024
Schloss Elisabethenburg, Mittlere Galerie

Sichtbar machen, was aus dem Blick geraten ist und Jahr für Jahr unsichtbarer wird - das ist das Ziel dieser Ausstellung. Denn die Zerstörung der Synagogen am 9. November 1938 erweist sich als dauerhafte und bis heute fortschreitende Auslöschung der Orte der Erinnerung jüdischen Lebens in Deutschland.

Die Fotografien von Dr. Jan Kobel, Arnstadt, zeigen die Orte der 32 ehemaligen Synagogen in Thüringen und unseren Umgang mit ihnen. Die Erläuterungen und Texte wurden von Judith Rüber, Arnstadt, verfasst. In einem zweiten Teil wirft Dr. Iris Helbing,  Meiningen, einen besonderen Blick auf Menschen und ihr Verschwinden.

Nächste Begleitveranstaltung

28. Februar 2024, „Vom Verschwinden“
Lesung mit Schauspieler:innen des Staatstheaters Meiningen, Einführung Dr. Iris Helbing, Kooperation mit dem Staatstheater Meiningen
18 Uhr, Theatermuseum; Eintritt frei

Aktuelles

Zwischen Meiningen und Europa

Kuratorenführung am 6. März, 15 Uhr, mit...

Die Banalität des Verschwindens - Menschen und Synagogen

28. Februar: "Vom Verschwinden" - Lesung

Kontakt:
Kulturstiftung Meiningen-Eisenach
Meininger Museen
Schlossplatz 1
98617 Meiningen

Tel: 03693 - 50 36 41
kontakt@meiningermuseen.de

 
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