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April 2019

Führungen durch die Ausstellungen im Schloss Elisabethenburg

ganzjährig, samstags, 16.30 Uhr

Treff: Museumsshop Mittlere Galerie, Dauer 1 1/2 Stunden, Teilnahme mit gültiger Tageskarte oder Kombikarte der Meininger Museen

 

April bis Oktober, montags, 14 Uhr

Aufgeschlossen! Die Montagsführung im Schloss Elisabethenburg 

Treff Eingang Museum, Dauer ca. 1 ½ h; 6,50 €

Museum am Montag geschlossen? Bei uns nicht! Die Meininger Museen bieten von April bis Oktober jeden Montag im Schloss Elisabethenburg eine Führung an. Dabei werden Besonderheiten des Bauwerks, der Ausstattung und der Sammlungen sowie aktuelle Sonderausstellungen vorgestellt.

 

   
   

9. April, Dienstag, bis 12. April, Freitag

Die Meininger Prinzipien – zwischen Avantgarde und Konservatismus

Symposium im Rahmen der Internationalen Theaterfestwoche, Kooperation des Meininger Staatstheater und der Meininger Museen
Schloss Elisabethenburg, Schlosskirche; Eintritt frei
Kontakt 03693 471290 oder v.kern@meiningermusee.de

Im Rahmen der Festwoche 2019 am Meininger Staatstheater werden die internationalen Gastspiele von einem Symposium begleitet, das nach der Aktualität der „Meininger Prinzipien“ aus dem 19. Jahrhundert fragt. Ausgehend von ihrem historischen Kontext sollen dabei die zukunftsweisenden Ideen des Meininger „Theaterherzogs“ Georg II. und seiner Mitstreiter auf Langlebigkeit und Zukunftsfähigkeit untersucht werden. Mit Hilfe von prominenten Gesprächspartnern und Referenten soll nach dem Verhältnis von Avantgarde und Konservativem gefragt werden. Zu reden ist dabei auch über Prinzipien, die anachronistisch und zugleich hoch aktuell wirken: „Ambitioniertes Theater basiert nicht auf der Leistung eines Stars, sondern auf der des Ensembles.“ Oder: „Die Theaterkunst soll zur Entwicklung des Wertebewusstseins beitragen, auf eine stetige Kultivierung des Menschen zielen und nicht vordergründig kommerziellen Interessen dienen.“ Letzteres klingt einerseits politisch-populistisch – lässt sich aber auch als Einladung zum weltoffenen Diskurs lesen. Weitere Infos -->

12. April, Freitag

Zu Hause im Schloss – Eine besondere Hausmusik im Rahmen der Thüringer Bachwochen         

15 Uhr, Marmorsaal; Eintritt frei
Kontakt m.goltz@meiningermuseen.de

In jedem Jahr startet das Festival „Thüringer Bachwochen“ mit der Langen Nacht der Hausmusik und traditionell läuten Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Meiningen den Abend ein.

13. April, Samstag (Termin vorverlegt)

Stütze der Werrabahn - Die Betriebswerkstätten Meiningen von 1863 bis 1914

Letztmalige Gelegenheit zur Führung in der Sonderausstellung
14 Uhr, Schloss Elisabethenburg, Treff Museumsshop, Dauer 1 Stunde, Teilnahme mit Tageskarte zzgl. 2 €, Kontakt j.brautschek@meiningermuseen.de

Kein Transportmittel beeinflusste die Zeit der Industrialisierung stärker als die Eisenbahn. Als Taktgeber einer neuen Epoche wurde sie zum Transportmittel ihrer Zeit, ob Personen- oder Güterverkehr, pünktlich und zuverlässig. Die Wartung und Reparatur der Lokomotiven und Wagen waren dabei Grundvoraussetzung. Aus diesem Grund eröffnete die Werra-Eisenbahn-Gesellschaft – acht Jahre nach ihrer Gründung 1855 – auf dem Gelände des Meininger Bahnhofes die Betriebswerkstätten Meiningen. Kontinuierlich um weitere Arbeitsbereiche erweitert, führte man zunächst kleinere, später umfangreichere Wartungsarbeiten des beständig wachsenden Fuhrparkes aus. Ab 1902 zur Hauptwerkstätte aufgewertet, blieb sie unter verschiedenen Gesellschaftern bis zur Eröffnung des neuen Betriebsgeländes, des Ausbesserungs- und späteren Dampflokwerkes Meiningen 1914, der führende Eisenbahnwerkstattbetrieb in der Mitte Deutschlands. Die Ausstellung „Stütze der Werrabahn – Die Dampflok-Reparaturwerkstatt Meiningen von 1863 bis 1914“ beleuchtet die Entwicklung der Betriebsstätten in der Zeit der Industrialisierung bis 1914. Die Reparatur- und Arbeitsabläufe werden ebenso präsentiert wie ein Blick auf den Arbeitsalltag der damaligen Belegschaften. Im Rahmen des Themenjahres „Industrialisierung und soziale Bewegungen“ des Museumsverbandes Thüringen beleuchten die Meininger Museen die lange Tradition des Reparaturhandwerks der Eisenbahner in seiner Frühphase und deren Auswirkungen für die Residenzstadt Meiningen.

17. April, Mittwoch

Ausstellungseröffnung:
Unterm Strich - Karikatur und Zensur in der DDR

Schloss Elisabethenburg, Obere Galerie
19 Uhr, Marmorsaal; 3 €

Vor dreißig Jahren läuteten Massenflucht und anschließende friedliche Revolution das Ende der Deutschen Demokratischen Republik ein. Vierzig Jahre war der „erste sozialistische Staat auf deutschem Boden“ geworden. Die Wanderausstellung der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland zeigt die Spielräume und Grenzen der Karikatur in der DDR. Sie präsentiert „optisches Juckpulver“ aus Privatbesitz, Museen und Archiven, eingebettet in den historischen Kontext. Fotos, Dokumente und audio-visuelle Medien machen die Rahmenbedingungen der Entstehung und Verbreitung gezeichneter Satire anschaulich. Der Blick auf die Karikaturen bietet einen unterhaltsamen Gang durch die Geschichte der DDR. Wer sie erlebt hat, wird vieles wiedererkennen, wer nicht, kann vieles besser verstehen. Den Einführungsvortrag zur Ausstellung hält Eva-Maria von Máriássy, Direktorin der Staatlichen Bücher- und Kupferstichsammlung Greiz. Katja Wollschläger und Wolfgang Semleit (ehemals „Leimtiegel“) laden zu einem musikalischen Spaziergang durch die DDR ein.

17. April, Mittwoch

Ausstellungseröffnung:
Deutschlandbilder - Das vereinigte Deutschland in der Karikatur des Auslands

Schloss Elisabethenburg, Obere Galerie
19 Uhr, Marmorsaal, gemeinsam mit "Unterm Strich"

Die „Wende“ im Herbst 1989 führte in historisch rasantem Tempo zur Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten. Eine große Mehrheit in Ost- und Westdeutschland befürwortete diese Entwicklung. Wie aber erlebten die europäischen Nachbarn die neue deutsche Einheit? Wie wurde sie fernab von Berlin und Bonn, etwa in New York oder Moskau beurteilt? Die Ausstellung der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland präsentiert die Sicht des Auslands auf das deutsche Geschehen im Spiegel der Karikatur. Der Fall der Mauer, die Vereinigung selbst und die daraus resultierenden Probleme bei „Ossis“ und „Wessis“ werden in dieser Schau gleichermaßen thematisiert. Insgesamt sind 105 Karikaturen von 57 Karikaturisten aus 26 Ländern zu sehen.

19. April, Karfreitag
21. April, Ostersonntag
22. April, Ostermontag

Musik- und Theaterstadt Meiningen

Stadt- und Ausstellungsführung mit Dr. Maren Goltz, Meininger Museen
11 Uhr, Treff Meininger Theater, Kammerspiele Bernhardstraße 3
7 €, Karten vor Ort, Mindestteilnehmerzahl 4
Dauer 2 h, Ende im Schloss Elisabethenburg

Berühmte Musiker wie Hans von Bülow, Johannes Brahms und Max Reger waren in Meiningen zu Gast oder sogar zu Hause. Der Rundgang durch Meiningen entlang einer Route musikhistorischer Stätten führt vom Theater über den Englischen Garten zum Schlosspark und ins Schloss Elisabethenburg. Meiningens Musikgeschichte wird kompakt, kurzweilig und kompetent präsentiert.

 

Aktuelles

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Unterm Strich - Deutschlandbilder

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Kontakt:
Kulturstiftung Meiningen-Eisenach
Meininger Museen
Schlossplatz 1
98617 Meiningen

Tel: 03693 - 50 36 41
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Postanschrift:
PSF 100554
98605 Meiningen

 
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