Zur lokalen NavigationZum Inhalt
Telefon: 03693 50 36 41 Suche:

SYMPOSIUM
DIE MEININGER PRINZIPIEN – ZWISCHEN AVANTGARDE UND KONSERVATISMUS
9. bis 12.April – Schlosskirche der Meininger Elisabethenburg

Die internationalen Gastspiele der Festwoche 2019 werden von einem Symposium begleitet, das nach der Aktualität der „Meininger Prinzipien“ aus dem 19. Jahrhundert fragt. Ausgehend von ihrem historischen Kontext sollen dabei die zukunftsweisenden Ideen des Meininger „Theaterherzogs“ Georg II. und seiner Mitstreiter auf ihre Langlebigkeit und Zukunftsfähigkeit untersucht werden. Prominente Gesprächspartner und Künstler fragen dazu nach dem Verhältnis von Avantgarde und Konservativem.


Zu diskutieren ist auch über Prinzipien Georgs II., die heute anachronistisch und zugleich hoch aktuell wirken: „Ambitioniertes Theater basiert nicht auf der Leistung eines Stars, sondern auf der des Ensembles.“ Oder: „Die Theaterkunst soll zur Entwicklung des Wertebewusstseins beitragen, auf eine stetige Kultivierung des Menschen zielen und nicht vordergründig kommerziellen Interessen dienen.“ Letzteres klingt einerseits politisch-populistisch – lässt sich aber auch als Einladung zum weltoffenen Diskurs lesen.
Die Beiträge des Symposiums werden von vielfältigem Bild-und Videomaterial begleitet und ergänzt, das dem Publikum ein lebendiges Panorama der historischen wie auch der heutigen Theaterwelt bietet.

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

PROGRAMM SYMPOSIUM

TAG 1 / 09.April, 10.00 – 17.00 Uhr

10.00 Uhr Begrüßung durch Festivalleiterin Crista Mittelsteiner und Winfried Wiegand, Direktor der Meininger Museen
Einführung zu den Meininger Prinzipien von Volker Kern

I.  Vormittag
Die Meininger (Prinzipien) aus dem historisch-theaterwissenschaftlichen Blickpunkt
10.30 Uhr Vortrag von Dieter Hoffmeier: Die „Meininger“ – ein Phänomen zeitgeschichtlicher Umstände?
11.15 Uhr Florian Beck: Schillers „Räuber“ im Spiegel der Meininger Prinzipien   
12:00 Publikumsgespräch

12.30 – 14.00 Uhr Mittagspause   

II.  Nachmittag
Die Meininger Prinzipien in der zeitgenössischen Auseinandersetzung
14.00 Uhr „Ideale der Kunst sind bei Aufführungen historisch korrekt und detailreich wie möglich darzustellen.“ –Wortgetreu? Werkgetreu! Wer schützt das Stück vor seinem Autor? Vortrag von Carl Hegemann

 14.45 Uhr „Ambitioniertes Theater basiert nicht auf der Leistung eines Stars, sondern auf der des Ensembles. Rollenmonopole sind abzulehnen, die Darsteller sollen universell einsetzbar sein, auch für Statisten.“
Das Verschwinden des Darstellers in der Figur: Marie-Luce Bonfanti über Erfahrungen mit internationalen Regisseuren

15.30„Als reproduzierende Kultureinrichtung vollendet das Theater die schöpferische Arbeit des Dramatikers. Diesem hat der Darsteller zu dienen und das Virtuosentum ist zu unterdrücken.“
Gespräch mit Schauspielern des Festivals | Moderation: Crista Mittelsteiner

Abschließendes Publikumsgespräch

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

TAG 2 / 10.04.2019, ab 10.30 – 17.00 Uhr

I.  Vormittag
10.30 Uhr Marie-Christine Autant-Mathieu: Die Gastspiele der Meininger in Russland und ihr Einfluss auf die ersten Inszenierungen des Moskauer Künstlertheaters
Anschließend Publikumsgespräch

12:15 – 14:00 Uhr Mittagspause

II.  Nachmittag
14.00 Uhr „Das Theater soll zur Entwicklung des Wertebewusstseins beitragen, auf stetige Kultivierung des Menschen zielen und nicht vordergründig kommerziellen Interessen dienen.“
Werten? Wissen? – Wollen? Sollen!   –  Gespräch mit Holger Schultze

 14.45 Uhr   „Zeitgemäßes Theater ist Regietheater, in dem der Regisseur die Hauptverantwortung für die Aufführung trägt. Er fasst Literarisches, Akustisches und Visuelles zum Gesamtkunstwerk zusammen.“
Regietheater – Gesamtkunstwerk: Maria Viktoria Linke im Gespräch oder dramaturgischen Vortrag

15.30 „Alle beteiligten Künste werden bei den Aufführungen durch einheitlichen Stil zusammengeführt. Dieser Stil wird durch Ausstattung wie Bühnenbild, Kostüme, Requisiten und Interieur augenfällig.“
Die Bühnenbildner Mathieu Lorry-Dupuy, Helge Ullmann und Kerstin Jacobssen im Gespräch
Abschließendes Publikumsgespräch


------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


TAG 3 / 11.04.2019, 11.00 – 17.00 Uhr

I.  Vormittag
11.00 Uhr Joachim Fiebach: Zeitsprung. Von den Meiningern zu Bertolt Brecht und Einar Schleef – eine kritische Untersuchung  
Anschließend Publikumsgespräch

12:15 – 14:00 Uhr Mittagspause

II.  Nachmittag
14.00 Uhr  „Nur Urtexte sind maßgebend für die Arbeit der Regisseure, Dramaturgen und Bühnenbildner. Der Charakter des Stückes darf nicht verwischt werden.“
Erst schreiben, dann sprechen, dann spielen – Bernhard Henning und Annett Kruschke im Gespräch
 14.45 Uhr   „Einer Premiere geht eine intensive Probenphase voraus, die so lange dauert, bis der wirkungsvollste Ausdruck eines Stückes erreicht ist. Rollentraining und Ensembleproben bilden hier die Grundlage.“
Gespräch mit Regisseuren des Festivals Galin Stoev und Jean-Michel Rabeux – Moderation: Bernhard Henning
15.30 „Massenszenen sollen ebenso individuell gestaltet und präzise einstudiert werden wie Einzelszenen. Die Statisten sind in Gruppen aufzuteilen, die von erfahrenen Schauspielern geführt werden.“
Das Verschwinden des Solisten im Chor: Wolfgang Behrens zum Schleef-Prinzip
Abschließendes Publikumsgespräch

Empfehlung: Als Erweiterung der Beiträge von Joachim Fiebach und Wolfgang Behrens zu Einar Schleef empfehlen wir den Dokumentarfilm « Alles in-und auswendig » - Gespräche über Einar Schleef mit Jutta Hoffmann, Thomas Ostermeier und Hans-Thies Lehmann.
11.04.,18.00 Uhr im Festwochenzentrum/Foyer Kammerspiele
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

TAG  4 / 12.04.2019, ab 10.30 – 17.30 Uhr

I.  Vormittag
TAG 4 / 12.04.2019, ab 10.30 – 17.30 Uhr
I. Vormittag
10.30 Uhr Alfred Erck: Die Meininger Prinzipien in der Musik - Die Orchesterreform des Hans von Bülow
11.15 Uhr (Historische) Fragestellungen und runder Tisch: Prinzip Provinz – Metropole Meinigen: das Meininger Theater im Spektrum seiner dialektischen Geschichte mit Florian Beck, Volker Kern, Ansgar Haag und weiteren Gesprächspartnern
Anschließend Publikumsgespräch

12:30 – 14:00 Uhr Mittagspause

II.  Nachmittag
14.00 Uhr  „Beim Bühnenbild sind Symmetrie, Parallelität und zentrale Perspektiven zu vermeiden. Mit der ‚Meininger Kontrasttechnik‘ wird eine umschlagende Stimmungslage sichtbar, das ‚Meininger Zimmer‘ sind praktikabel eingerichtete Räume, und das ‚Meininger Braun‘ eignet sich besonders für Bühnenbilder.“
Sebastian Hannak über imaginäre Räume
 14.45 Uhr „Theaterfinanzierung ist Pflicht der Gesellschaft, künstlerischer und finanzieller Erfolg sind ebenbürtig.“
Hermann Lugan und Ansgar Haag im Gespräch über die Kultur(-politik) in Deutschland und Frankreich
15.30 Uhr „Das Ideal der Theaterkunst verlangt nach Würde und schließt einen missionarischen Aspekt ein.“Gabriela Gillert über Pädagogie und Theater
Abschließendes Publikumsgespräch
Danach Aperitif und Fingerfood

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

DIE TEILNEHMER DES SYMPOSIUMS
TheaterwissenschaftlerInnen

Marie-Christine Autant-Mathieu
Als Spezialistin für russisches und sowjetisches Theater – insbesondere das Stanislawski-System – und seine Auswirkungen in Russland und den Vereinigten Staaten hat sie ihr Forschungsgebiet auf das zeitgenössische dramatische Schreiben erweitert.

Florian Beck
Studierte Neuere Deutsche Literaturgeschichte und Neuere und Neueste Geschichte an der
Universität Würzburg. Von 2013 bis 2016 wissenschaftlicher Mitarbeiter ebendort. Von 2016 bis
2018 Volontär an den Meininger Museen. Seit 2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter am
Theatermuseum Meiningen.

Alfred Erck
Nach einem Studium der Philosophie und Literaturwissenschaft in Jena war Alfred Erck Dozent für Philosophie und ab 1975 Professor für Ästhetik und Kulturtheorie an der TH Ilmenau. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Kulturgeschichte und vor allem zur Theatergeschichte Meiningens.

Joachim Fiebach
Er ist einer der vielseitigsten, produktivsten und wirkungsmächtigsten international anerkannten deutschen Theaterwissenschaftler. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die westliche Avantgarde, das frühe sowjetrussische Theater, Arbeiten zu Brecht, Piscator, Heiner Müller und dem Theater in der DDR sowie die darstellerischen Kulturen des 20. Jahrhunderts in Europa und Afrika.

Dieter Hoffmeier
Bis zu seiner Emeritierung Professor für Theorie der Schauspielregie an der Hochschule für
Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Einer der profundesten Kenner der Ästhetik des Meininger
Hoftheaters und ausgewiesener Stanislawski-Spezialist.

Volker Kern
Studierte von 1978 bis 1983 Philosophie an der Universität Leipzig. Danach wissenschaftlicher
Mitarbeiter an der TH Ilmenau. Seit 1988 Leiter des Theatermuseums Meiningen.


--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

DIE TEILNEHMER DES SYMPOSIUMS
TheatermacherInnen | Gäste

Wolfgang Behrens, Dramaturg
Arbeitet am Staatstheater Wiesbaden. Durch sein Buch „Einar Schleef, Werk und Person“, das im März 2004 erschien, empfahl sich Behrens als Autor – und wurde Redakteur bei „Theater der Zeit“. Danach wechselte er zur „Nachtkritik“, dem ersten Theaterfeuilleton im Internet.

Marie-Luce Bonfanti, Schauspielerin
Lebt in Paris und Brüssel. Am Theater hat sie unter der Leitung internationaler Regisseure wie Antoine Vitez, Michel Dubois, Carlos Wittig-Montero, André Steiger, Arturo Corso, Derek Goldby, Marc Liebens, Matthias Langhoff und Robert Pacitty gearbeitet.

Sebastian Hannak, Bühnenbildner
Ist einer der erfolgreichsten und vielseitigsten Szenografen seiner Generation. Seine Arbeiten wurden unter anderem auf der Prager Quadriennale 2007 im deutschen Pavillon gezeigt. 2017 war er Gewinner des Theaterpreises DER FAUST für die „Raumbühne Heterotopia“ und Preisträger des Weltenbauer Award für „Kabale und Liebe“.

Carl Hegemann, Dramaturg
War von 2006 bis 2014 Professor für Dramaturgie an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig. Von 2011 bis 2014 war er auch Dramaturg am Thalia Theater Hamburg. Seit dem Beginn der Intendanz von Frank Castorf an der Volksbühne arbeitete er immer wieder an diesem Haus, zuletzt von 2015 bis 2017 als Chefdramaturg.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Annett Kruschke, Schauspielerin und Regisseurin
Langjährige Schauspiel-Engagements unter anderem am Deutschen Nationaltheater Weimar, den Städtischen Bühnen Chemnitz und dem Maxim-Gorki Theater Berlin. Sie gehörte zur erfolgreichen Anfangs-Ära der Volksbühne unter Frank Castorf. Seit Anfang 2018 ist sie Hausregisseurin und Schauspielerin am Theater Vorpommern. Am Meininger Staatstheater inszenierte sie „Wir sind keine Barbaren“ von Philipp Löhle.

Maria Viktoria Linke, Regisseurin
Die Berlinerin arbeitet auch als Dramaturgin und Kuratorin. Von 2005 bis 2009 war sie als Dramaturgin am Neuen Theater Halle (Saale) tätig, dann ging sie an das Anhaltische Theater in Dessau. Am Landestheater Tübingen war sie danachals Chefdramaturgin und Regisseurin tätig war. Von 2014 bis 2017 war sie Schauspieldirektorin und Chefdramaturgin am Theater Augsburg. Am Meininger Staatstheater inszenierte sie „Die Ratten“ von Gerhart Hauptmann.

Mathieu Lorry-Dupuy, Bühnenbildner
Wurde 1978 in Sarlat in der Dordogne geboren und trat 2000 in die Ecole Nationale d’Arts décoratifs ein. In der Folge arbeitete er zwei Spielzeiten lang als Bühnenbildner im Designbüro des Internationalen Festivals für lyrische Kunst von Aix-en-Provence. 2004 traf er Bob Wilson und nahm an verschiedenen Projekten des Watermill Center (USA) teil. Seit 2006 arbeitet er als Szenograf für Theater, Oper und Tanz. Für die FESTWOCHE schuf er das Bühnenbild von „Leonce und Lena“ von Büchner.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Hermann Lugan
Ist Leiter des Bureau du Théâtre et de la Danse/Institut Français in Berlin, zuvor war er stellvertretender Direktor des Phénix – scène nationale de Valenciennes.

Jean-Michel Rabeux, Regisseur und Dramatiker
Ist einer der wichtigsten Bühnenkünstler Frankreichs. Neben seinen eigenen Texten inszenierte er Stücke der großen klassischen und zeitgenössischen Autoren, von Racine über Sade, Feydeau und Genet bis Molière, Shakespeare und Aischylos. In der FESTWOCHE können Sie seine Inszenierung von Marivaux' Stück „Die Unbeständigkeit der Liebe“ entdecken.

Galin Stoev, Regisseur und Intendant des ThéâtredelaCité Toulouse
 2005 gründete er in Brüssel seine eigene Compagnie „Fingerprint“, zwei Jahre später begann seine mehrjährige Regiearbeit an der Comédie-Française. Gleichzeitig übernimmt er Regieaufträge für das Nationaltheater in Sofia. Seit 2014 arbeitet Galin Stoev ebenfalls als Regisseur und „artiste associé“ für das renommierte Pariser Staatstheater La Colline. Die Koproduktion mit dem Toulouser ThéâtredelaCité , dessen Intendant er ist, eröffnet die FESTWOCHE in den Kammerspielen.

Holger Schultze, Intendant des Theater und Orchester Heidelberg
Zu seinen Aufgaben gehört auch die Leitung der Festivals Heidelberger Stückemarkt, Heidelberger Schlossfestspiele und Winter in Schwetzingen. Der gebürtige Berliner – Jahrgang 1961 – ist Regisseur und war vor seinem Wechsel nach Heidelberg Intendant in Osnabrück, davor Schauspieldirektor in Augsburg. Das Gastpiel des Heidelberger Theater und Orchester „Der Gute Mensch von Sezuan“ beschließt die FESTWOCHE im Großen Haus.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

DIE TEILNEHMER DES SYMPOSIUMS
TheatermacherInnen | „ Die Meininger“

Gabriela Gillert, Leitung Junges Theater / Bürgerbühne des Meininger Staatstheaters
Ist Sozial- und Theaterpädagogin (BuT). Sie erhielt eine klassische Ballettausbildung und studierte zwei Jahre Schauspiel in Berlin und war zuvor am Theater Magdeburg sowie dem Centralteater Leipzig tätig. Ihre Inszenierung „Doch einen Schmetterling habe ich hier nicht gesehen” von Lilly Axter  wurde mit dem Victor Klemperer Preis ausgezeichnet. Am Meininger Staatstheater inszenierte sie in dieser Spielzeit „Die Räuber“.

Ansgar Haag, Intendant des Meininger Staatstheaters
Von 1989 bis 1994 war er als Oberspielleiter am Landestheater Salzburg tätig. Danach übernahm er die Intendanz des Theaters Ulm, das er bis 2006 leitete. 2005 wurde er Intendant am Südthüringischen Staatstheater Meiningen.  1998 erhielt Ansgar Haag in München den Bayerischen Staatspreis für die Inszenierung „Jenufa“.

Bernhard Henning, Dramaturg am Meininger Staatstheater
Jahrgang 1984, arbeitete zunächst als Regieassistent und Regisseur am Landestheater Schleswig-Holstein in Flensburg, bevor er ans Schauspiel Leipzig wechselte. Bernhard Henning hat mehrere Filme realisiert. Mit der Anstellung am Meininger Staatstheater führt sein Weg in der Spielzeit 2017/18 zurück ans Theater.

Kerstin Jacobssen, Bühnen- und Kostümbildnerin am Meininger Staatstheater
Die gebürtige Hamburgerin ist seit 2004 als Bühnen- und Kostümbildnerin tätig. 2016 war in Meiningen ihre Bühnengestaltung für Rudolf Freys Inszenierung von „Nora” zu sehen. Für Galin Stoevs Inszenierung von „Leonce und Lena“ entwarf sie die Kostüme.

Helge Ullmann, Ausstattungsleiter am Meininger Staatstheater
Seit der Intendanz von Ansgar Haag entstanden unter anderem Bühnenbilder für Inszenierungen von Friedo Solters, Christine Mielitz, Thomas Lange, Beverly Blankenships, Dominique Horwitz. In dieser und der letzten Spielzeit war er ebenfalls für die Ausstattung der Oper „Julie” von Philippe Boesmans und Gabriela Gellerts Klassikerinszenierungen des  „Urfaust“ und der „Räuber“ verantwortlich.

 

 

Aktuelles

Konzertpower am 9. Juni im Schloss

Cathrin Pfeifer's TREZOULÉ

Neuerwerbungen der Meininger Museen

und besondere Depot-Objekte in...

Karikaturausstellungen

Unterm Strich - Deutschlandbilder

Georgs Enkel aus Europa

Szenografie im Vergleich

Pfingsten: Schlössertage

Das Meininger Carillon

Kontakt:
Kulturstiftung Meiningen-Eisenach
Meininger Museen
Schlossplatz 1
98617 Meiningen

Tel: 03693 - 50 36 41
kontakt@meiningermuseen.de

Postanschrift:
PSF 100554
98605 Meiningen

 
© 2019 Meininger Museen  | Impressum | Datenschutz