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7./8. Dezember, Wochenende 2. Advent

21. KunstHandwerkerMarkt

11 bis 18 Uhr, Schloss Elisabethenburg, Marmorsaal

Nur an diesem Wochenende: Ermäßigter Eintritt 4 € für den Markt, das Museum im Schloss Elisabethenburg sowie Sonderausstellungen.

Für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre kostenfrei!

Der besondere Weihnachtsmarkt im Schloss Elisabethenburg Meiningen: eine ausgesuchte Vielfalt von Modernem und Traditionellem im Spannungsfeld zwischen Kunst und Handwerk

 

Programm:

Bastelstube für Groß und Klein
Zwickchenmarkt für das kulinarische Zwischendurch und mehr ...
Baumbachhaus: „Schneemann im Briefkasten“ Ausstellungseröffnung Samstag 15 Uhr
Lesung mit Siggi Seuß „Großes Theater ganz privat“ am Samstag, 14 Uhr
Kinderprogramm Puppentheater „Schneeweißchen und Rosenrot“, Samstag 15 Uhr
Figurentheater „Der Winzling“, Sonntag 14 und 16 Uhr

Führungen an beiden Tagen:
„Wagnis Wagner“ 11 Uhr
„Der verschwundene Pflaumenkuchen“ 13.30 Uhr
„Schillers Möbel in Meiningen?“ Sa 17 und So 14 Uhr
„Meiningen vor der Wende und heute“ 16 Uhr
„Musenhof – neue Ein- und Ausblicke“ So 15 Uhr

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Weiterer Veranstaltungshinweis:

Samstag, 7. Dezember 2019
17 Uhr, Schlosskirche, Adventskonzert des Chores "CANTAMUS Meiningen"
(Extraeintritt)

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Verkauf auf dem Markt durch die KunstHandwerker selbst!

 

Anja Werner, Plauen / Sachsen

„Anja Werners Figuren kauft man nicht nur – man adoptiert sie“ (Laudatio A. Rudloff). Ihre „HOLZGESTALTEN“ sind allesamt Persönlichkeiten und Individuen, die Geschichten erzählen. Die gebürtige Meeranerin studierte als ausgebildete Tischlerin an der Fakultät für angewandte Kunst in Schneeberg im Fachbereich Holzgestaltung und setzte sich während eines Studienaufenthaltes in Tansania intensiv mit der Markondeschnitzerei auseinander. Aus diesem Erfahrungsschatz spaltet, sägt und beschnitzt sie mit viel Einfühlungsvermögen und Können ihr Material Holz.

 

Dorothea Hoffmann, unterwegs / Deutschland

Das Leben ist eine Reise – das wird von Dorothea Hoffmann ganz wörtlich gelebt. Mit ihrer mobilen Goldschmiedewerkstatt ist sie in ihrem Wohnmobil überall arbeitsfähig, wo sie sich wohl fühlt. Weit gereist ist die Schmuck- und Keramikgestalterin auch für ihre künstlerische Ausbildung: So waren zum Beispiel Freiburg, Tbilisi, Belfast und Florenz wichtige Stationen. Ihre Schmuckstücke – alles Unikate – sind Ketten, Ohrringe und Gefäße aus selbst eingefärbtem und in Schichten gegossenem Porzellan. Durch Schleifen nach dem Schrühbrand werden die verschiedenfarbigen Schichten sichtbar.

 

Doris Lachnitt, Schmiedefeld / Thüringen

Eine gestandene Spielzeuggestalterin aus unserer Region, deren Arbeitsfeld vom Schmusetier über Spielelemente, Textilplastiken bis hin zu Therapieobjekten reicht. Bodenständig und erfahren schöpft sie aus ihrem reichen Potential an Können und Einfühlungsvermögen und schafft getreue, natürliche und urige Begleiter, die nicht nur der kindlichen Fantasie freien Lauf lassen. Somit verleihen ihre Schöpfungen nicht nur Kindergärten, sondern auch Arztpraxen und Kliniken eine charakteristische und kinderfreundliche Prägung.

 

Kristin Hempel, Kassel / Hessen

Eher zufällig entdeckte die ausgebildete Orthopädieschuhmacherin, Walldorferzieherin und Heilpädagogin über das Anfertigen von Abschlussmappen für Schulanfänger ihre Liebe zur Scherenschnitttechnik. Heute konzentriert sich die Seiteneinsteigerin auf filigrane Scherenschnitte. Besonders faszinieren ihre Kunstwerke aus Papier von charakteristischen Sehenswürdigkeiten verschiedener Städte. Und immer ist sie als Sehende und Suchende unterwegs, mal mit kleiner Ladengalerie, einer kleinen Ausstellung oder ist auf Märkten wie unserem zu finden.

 

Yué Torres, Jena / Thüringen

Die virtuosen Lichtobjekte des Spaniers Yué Torres faszinieren durch ihre Vielgestaltigkeit und der sichtbaren Experimentierfreude mit keramischen Materialien und Licht. In Madrid geboren arbeitete er zunächst als Beleuchtungstechniker, Bühnenbildner und technischer Assistent, aber auch als Schauspieler und Regisseur. Nach seinem Studium der szenischen Beleuchtung an der Technischen Theater- und Kunsthochschule Madrid (C.T.E.) folgten einige Jahre freischaffende Tätigkeit bei Theater, Film und Werbung sowie ein Studium der Keramik an der Kunsthochschule von Tortosa, Tarragona. Seit 2016 lebt und arbeitet er mit eigenem Atelier in Jena.

 

Manuela Gebhardt-Scholtz, Halle / Sachsen-Anhalt

Die Textilkünstlerin mit Diplom an der Burg Giebichenstein war bereits zum KunstHandwerkerMarkt 2005 und 2011 mit ihrer Mode bei uns zu Gast. Inzwischen hat sie sich mit einem eigenen Ladenatelier und hoher Messepräsenz erfolgreich profiliert. Besonders attraktiv wirken ihre zahlreichen Blüten, ihr Rankenwerk und anderes florales Dekor, welche auf russische Einflüsse hindeuten, die von ihrem Zusatzstudium an der Muchina, der Kunstschule in Sankt Petersburg, herrühren mögen.

 

Gunther Dulleck, Mellenbach / Thüringen

Spielen mit Kontrasten, sensibles Eingehen auf natürliche Formen und Farben des Holzes – dieses verbindet Gunter Dulleck mit filigranen Silbereinlegearbeiten und gefassten Opalen zu vielgestaltigem Schmuck wie Haarspangen, Broschen, Kettenanhänger, Armreifen und Ringen. Dabei experimentiert er mit verschiedenen Edel- und italienischen Furnierhölzern, auch mit in Harz verfestigten Agavenfasern und exotischen Fruchtständen wie mit kaleidoskopartig wirkenden australischen Zapfenquerschnitten.

 

Julia Haensgen, Erfurt / Thüringen

Julia Haensgen hat ein Faible für schöne Stoffe. Dabei achtet sie auf klare Farben und Muster, die sie für die kleinen wichtigen Dinge des Alltags wie Taschen oder Accessoires wie Loop-Schals, Kamerabänder, Kosmetiktaschen und vieles mehr auswählt. Allesamt echte Hingucker und tolle Geschenkideen! Über verschiedene Ausbildungen und Tätigkeiten als Steinmetzin im Bereich der Restaurierung, als Betriebswirtin und einen längeren Aufenthalt in Ungarn fand sie zu ihrer wirklichen Leidenschaft: Zum Entwerfen, Gestalten und Nähen für ihr eigenes Label „jule juch“.

 

Kerzenwerkstatt Altenschlirf / Hessen

Wohlriechende und naturbelassene Bienenwachskerzen, die geduldig getaucht oder in verschiedenen Formen und Größen gegossen werden, sind uns vom jährlichen Marktangebot vertraut. Die Besonderheit der Werkstatt von Altenschlirf sind durchgefärbte ein- und mehrfarbige Kerzen, wobei zum Einfärben nur Naturmaterialien verwendet werden. Kenner können sogar anhand des verschiedenartigen Aussehens und Geruchs des Rohmaterials die Herkunft des verwendeten Wachses bestimmen.

 

Mario Henkel, Suhl / Thüringen

Für Mario Henkel stellte ein Keramikkurs bei Töpfermeister Gernot Fritsche aus Suhl die beruflichen Weichen neu. Schon nach dem dritten Tag stand fest: „Ich werde Töpfer!“. Es folgte eine intensive Lehrzeit bei verschiedenen Keramikern, wie Stefan Hasenöhrl aus Meiningen, die ihn bis nach Frankreich führte. 2004 ergab sich dann durch glückliche Fügungen und Begegnungen der Weg in eine eigene Werkstatt. Seither fertigt er Geschirr, für das er eine Vorliebe gefunden hat, in klaren Formen, erdigen und kräftigen Farben und hoher Funktionalität.

 

Glasfachschule Lauscha / Thüringen

Die Geschichte der Berufsfachschule Glas ist eng mit der Geschichte der Thüringer Glasindustrie verbunden. Aus der 1881 gegründeten Zeichen- und Modellierschule entstand nach 1900 eine Berufsschule für Glasbläser, die sogleich mit Neuentwicklungen von sich reden machte wie z. B. mit unverspiegeltem Christbaumschmuck aus klarem oder farbigem Glas. Ganz in dieser Tradition wurden hier neue Kreationen entwickelt, von denen besonders der Baumbehang aus Rillenglas auf vergangenen KunstHandwerkerMärkten reißenden Absatz fand.

 

Petra Kiesele, Erfurt / Thüringen

Die im Badischen aufgewachsene gelernte Krankenschwester ist seit 1995 in Erfurt zu Hause und arbeitete zunächst in der Kranken- und Altenpflege. Währenddessen ließ sie sich stetig in verschiedenen Heil- und Entspannungstechniken sowie kunstpädagogischen Zusatzqualifikationen ausbilden. Dabei entdeckte sie die sinnlichen und schöpferischen Qualitäten des Filzens, das mittlerweile einen festen Platz in ihrem Schaffen eingenommen hat. So entstehen seit 2008 in Trocken- oder Nass-Verfahren wichtige Utensilien des Alltags, wie Dosen, kleine Taschen und vieles mehr.

Marcel Kabisch, Frankenberg / Sachsen

Aus dem umfangreichen Betätigungsfeld des Diplomdesigners und Holzgestalters, das vom prämierten Möbel- und Grafikdesign, über Spielmittel bis hin zu umgesetzten Raum-, Stadt- sowie Landschaftskonzepten reicht, stellt er uns unter anderem seine „Feinserie“ vor. Hierfür wurden alltägliche Gegenstände wie Kerzenständer, Eierbecher, aber auch weihnachtliche Accessoires wie Nussknacker oder Christbaumschmuck neu durchdacht und damit sowohl die Funktion als auch Sinnlichkeit des Einfachen in ästhetischen Einklang gebracht.

 

Julia Heinze, Elxleben / Thüringen

2002 gründeten Julia Heinzes Eltern mit ihren „Elstertaler Naturseifen“ eine Seifensiederei, mit deren
großer Vielfalt sie bereits auf unserem KunstHandwerkerMarkt zu Gast waren. Inzwischen hat es einen
Generationswechsel gegeben. So hat 2014 Julia Heinze die elterliche Idee übernommen, weiterentwickelt und die Manufaktur wanne.gut gegründet. In der neuen Werkstatt hat sie die Seifenproduktion vollkommen  auf biologische Herstellung umgestellt und das Angebot von Pflanzenölseifen auf weitere naturkosmetische Produkte wie Badekugeln, Badepralinen und Körperbutter erweitert.

7. Dezember, Samstag, bis 1. März, 2020 Sonntag

Schneemann im Briefkasten
Historische Weihnachts- und Neujahrskarten

Ausstellungseröffnung im Rahmen des KunstHandwerkerMarktes
15 Uhr, Baumbachhaus
Der Eintrittspreis von 3 € ist im Eintritt zum KunstHandwerkerMarkt enthalten.

Im Jahr 2019 begehen wir den 150. Jahrestag der Postkarte. Am 1. Oktober 1869 wurde diese in Österreich unter der Bezeichnung „Correspondenz-Karte“ erstmals eingeführt. Die ersten Postkarten waren noch schmucklos: Die Vorderseite enthielt Adressfeld und eine aufgedruckte Briefmarke, die Rückseite stand für handschriftliche Mitteilungen zur Verfügung. Doch dauerte es nur wenige Jahre, bis auch die Motiv- oder Bildpostkarte Einzug hielt. Mit der Vielfalt der Postkarten wuchs auch die Zahl ihrer Sammler. Zu ihnen gehört der Suhler Gerd Manig, dessen Kollektion etwa 10 000 Stück beträgt. Konjunktur hatte das Kartenschreiben verständlicherweise vor den großen Höhepunkten im Jahreskreis: Ostern, Weihnacht und Neujahr. Die Ausstellung im Baumbachhaus zeigt etwa 300 historische Karten vom späten 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart mit winterlichen, weihnachtlichen und Neujahrsmotiven.

14. Dezember, Samstag

Lichterstunde - Töne und Texte zum Advent

17.30 Uhr, Schloss Elisabethenburg
Museumscafé; Veranstaltung ausverkauft

Im Mittelpunkt der heiter-besinnlichen Vorweihnachtsveranstaltung der Meininger Museen stehen diesmal ein Dichter und ein Land. Bei dem Literaten handelt es sich um Hans Fallada (1893–1947), dessen Winter- und Weihnachtsgeschichten oft biografische Bezugspunkte haben. Das Land, dessen Weihnachtsgeschichte(n) erzählt werden soll(en), heißt DDR und ist vor dreißig Jahren vom Erdboden verschwunden. Prominente Zeitgenossen wie Frank Schöbel, Ludwig Güttler oder der Glasgestalter Willi Greiner-Mai aus Lauscha erinnerten sich an einstige Vorgänge, Sehnsüchte und Erwartungen in der Zeit zwischen Anfang Dezember und dem Neujahrsfest. Für adventliche Töne sorgen in diesem Jahr Sabine und Heiko Nitsche aus Erlau. Das Duo widmet sich dem Sammeln und dem Spiel alter Volksmusikinstrumente. Eine besondere Rolle spielen dabei die einst in Suhl produzierte Thüringer Waldzither, eine Unterart der Cister, sowie die Maultrommel. Die Instrumente ergänzt Heiko Nitsche mit seiner Singstimme.

24. Dezember, Dienstag (Heiligabend)

Bühnenbildpräsentation: Die Theatermalerfamilie Brückner – Ein Sommernachtstraum

12 Uhr, Theatermuseum „Zauberwelt der Kulisse“
Dauer 1 Stunde; 7 €

Die bewährte Meisterschaft des Coburger Ateliers Brückner zeigt sich hier in einem der letzten Glanzpunkte der Zusammenarbeit mit Georg II. Darüber hinaus wird im Theatermuseum mit einer Sonderausstellung dem 100. Todesjubiläum Max Brückners gedacht. Die Brückners betrieben ab 1872 in Coburg ein „Atelier für szenische Bühnenbilder“, in dem der Meininger Theaterherzog Georg II. beinahe alle Dekorationen für die großen Klassiker-Inszenierungen der Gastspielreisezeit seines Hoftheaters malen ließ. Auch nach 1890 – bis 1912 – wurde das Brücknersche Atelier regelmäßig, wenn auch nicht mehr so intensiv wie zwischen 1874 und 1890, mit Aufträgen bedacht. Da die ersten Kontakte von Heinrich und Max Brückner zum Meininger Hoftheater bereits aus der Mitte der 1850er Jahre datieren, dokumentiert sich eine fast sechs Jahrzehnte währende künstlerische Zusammenarbeit.

26. Dezember, Donnerstag (Weihnachten)

Meiningen – Musenhof zwischen Weimar und Bayreuth

Ausstellungsführung mit Dr. Maren Goltz, Meininger Museen,
14 und 15.30 Uhr, Schloss Elisabethenburg, Treff Museumsshop, Dauer 1 Stunde; 7 €

Europäische Kulturgeschichte zum Anfassen, Anschauen und Hinhören für alle Generationen ist im Schloss Elisabethenburg in Meiningen in der Präsentation „Meiningen – Musenhof zwischen Weimar und Bayreuth“ zu erleben. Vorgestellt werden in den Wohnräumen des Theaterherzogs Georg II. das Haus Sachsen-Meiningen, Hofkapellmeister Max Reger, Johannes Brahms an der herzoglichen Speisetafel und das extravagante Konzert historischer Musikinstrumente in der grünen Bibliothek.

31. Dezember, Dienstag (Silvester)

Meiningen – Musenhof zwischen Weimar und Bayreuth

Ausstellungsführung mit Dr. Maren Goltz, Meininger Museen
11 und 13 Uhr, Schloss Elisabethenburg, Treff Eingang Museum, Dauer 1 Stunde; 7 €

Europäische Kulturgeschichte zum Anfassen, Anschauen und Hinhören für alle Generationen ist im Schloss Elisabethenburg in Meiningen in der Präsentation „Meiningen – Musenhof zwischen Weimar und Bayreuth“ zu erleben. Vorgestellt werden in den Wohnräumen des Theaterherzogs Georg II. das Haus Sachsen-Meiningen, Hofkapellmeister Max Reger, Johannes Brahms an der herzoglichen Speisetafel und das extravagante Konzert historischer Musikinstrumente in der grünen Bibliothek.

Bühnenbildpräsentation: Die Theatermalerfamilie Brückner – Ein Sommernachtstraum

12 Uhr, Theatermuseum „Zauberwelt der Kulisse“
Dauer 1 Stunde; 7 €

Die bewährte Meisterschaft des Coburger Ateliers Brückner zeigt sich hier in einem der letzten Glanzpunkte der Zusammenarbeit mit Georg II. Darüber hinaus wird im Theatermuseum mit einer Sonderausstellung dem 100. Todesjubiläum Max Brückners gedacht. Die Brückners betrieben ab 1872 in Coburg ein „Atelier für szenische Bühnenbilder“, in dem der Meininger Theaterherzog Georg II. beinahe alle Dekorationen für die großen Klassiker-Inszenierungen der Gastspielreisezeit seines Hoftheaters malen ließ. Auch nach 1890 – bis 1912 – wurde das Brücknersche Atelier regelmäßig, wenn auch nicht mehr so intensiv wie zwischen 1874 und 1890, mit Aufträgen bedacht. Da die ersten Kontakte von Heinrich und Max Brückner zum Meininger Hoftheater bereits aus der Mitte der 1850er Jahre datieren, dokumentiert sich eine fast sechs Jahrzehnte währende künstlerische Zusammenarbeit.

Aktuelles

20 Jahre Wagnis Wagner

Einzigartiges Theater-ereignis in Meiningen

Meiningen vor 30 Jahren - Fotoausstellung

Podiumsdiskussion am 7. November

21. KunstHandwerker-Markt im Schloss

 am 7. und 8. Dezember

Angenehme Feiertage!

Museen geöffnet

Kontakt:
Kulturstiftung Meiningen-Eisenach
Meininger Museen
Schlossplatz 1
98617 Meiningen

Tel: 03693 - 50 36 41
kontakt@meiningermuseen.de

Postanschrift:
PSF 100554
98605 Meiningen

 
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