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Juli 2018

Führungen durch die Ausstellungen im Schloss Elisabethenburg

ganzjährig, samstags, 16.30 Uhr

Treff: Museumsshop Mittlere Galerie, Dauer 1 1/2 Stunden, Teilnahme mit gültiger Tageskarte oder Kombikarte der Meininger Museen

 

         

 


 

Die Montagsführung

April bis Oktober, montags, 14.00
Treff: Eingang Museum im Schloss, Dauer ca. 1 ½ h; € 6,50

 

Museum am Montag geschlossen? Nicht bei uns. Die Meininger Museen bieten von April bis Oktober jeden Montag abwechselnd im Schloss Elisabethenburg, im Theatermuseum oder im Baumbachhaus eine Führung bzw. Präsentation an.

 

 

   

 


 

2. Juli, Montag, bis 13. Juli, Freitag

Ferien im Museum

Angebote wahlweise für Grundschüler und Regelschüler
Termine nach Absprache, Treff Schloss Elisabethenburg, Museumsshop; 2 € je Schüler
Dauer 2 Stunden; Kontakt 03693 881034 oder a.wirth@meiningermuseen.de

Folgende Themen stehen zur Auswahl:
•  Grundlagen der Fotografie – Fotoworkshop und Führung in der Sonderausstellung Jugend fotografiert
•  Königin der Instrumente – Orgelführung in der Meininger Schlosskirche
•  Jeanne d’Arc: Das Leben der Jungfrau von Orléans erzählt für Kinder
•  Meiningen entdecken – Wann und wie entstand unsere Stadt? Was waren und sind ihre Markenzeichen? Stadtrundgang, Quiz und Zeichenwettbewerb

 

  

   

 


 

11. Juli, Mittwoch

Zeitenwende im Herzogtum Sachsen-Meiningen - Personen und Ereignisse im Umfeld des Endes der Monarchie 1918

Ausstellungsführung mit Andrea Jakob, Meininger Museen
15 Uhr, Treff Schloss Elisabethenburg, Museumsshop
Teilnahme mit Tageskarte zzgl. 2 €
Dauer 1,5 h

In Meiningen warf die Zeitenwende bereits 1914 ihre Schatten voraus: Ein großer Herzog – Georg II. von Sachsen-Meiningen - starb hochbetagt; ein Fürst, der sich nicht nur als Theaterherzog europaweit einen Namen gemacht, sondern auch sein Land zu einem liberalen Musterstaat umgebaut hatte. An dem Tag, als er auf dem Meininger Stadtfriedhof begraben wurde, fielen die Schüsse von Sarajewo. Nun gelangte der als der "ewige Kronprinz" bekannte Bernhard III. von Sachsen-Meiningen an die Regentschaft, nur um sie wenige Wochen später wegen eines Frontbesuches pro forma an seine, wegen ihrer Kapriolen nicht gerade beliebte Frau zu übergeben. Mit der anschließenden Zeitenwende von 1918 ging eine jahrhundertealte Ordnung zu Ende. Im Gegensatz zu manch anderem Staat verlief der Umbruch jedoch in Sachsen-Meiningen sehr ruhig, da der hiesige Arbeiter- und Soldatenrat über keine weiterführenden landespolitischen Ambitionen verfügte.

 

         

 


 

21. Juli, Samstag

Sommerkonzert der Meininger Museen und der Stadt Meiningen 
mit dem Kimmo Pohjonen Skin Trio aus Finnland

20 Uhr, Schloss Elisabethenburg, Schlosshof
Infos und Tickets: Tourist-Information Meiningen, 03693 44650 oder www.mkgd.de

Vergessen Sie alles, was Sie sich bislang unter Akkordeonmusik vorgestellt haben. Kimmo Pohjonen, Finnlands berühmtester Akkordeonspieler, hat sich zur Lebensaufgabe gemacht, alle Möglichkeiten seines Instrumentes auszuschöpfen und Spiel und Klang auf ein nie zuvor versuchtes, gehörtes oder gesehenes Niveau anzuheben. Ähnlich wie das Kronos Quartett das Image eines Streichquartetts revolutionierte, hat Kimmo Pohjonen das Akkordeon "neu erfunden". Dabei räumt er radikal mit allen Regeln und Vorurteilen auf, die das Image des Akkordeons mit sich bringen. Insbesondere durch den Einsatz elektronischer Effekte erweitert er das Klangspektrum seines Akkordeonspiels auf orchestrale Dimensionen und hat so seinen ganz eigenen authentischen Umgang mit seinem Instrument gefunden. Dabei behält er aber stets die Balance zwischen Experiment und Hörbarkeit im Auge. Begleitet wird er von seinen Töchtern Saana und Inka Pohjonen. © www.ausfinnland.de

 

 


 

22. Juli, Sonntag

Theater auf dem Zenit – Die Meininger spielen Schillers "Die Jungfrau von Orleans"

Ausstellungsführung mit Florian Beck, Meininger Museen
15 Uhr, Treff Schloss Elisabethenburg, Museumsshop
Teilnahme mit Tageskarte zzgl. 2 €, Dauer 1,5 h

Die Ausstellung thematisiert die letzte große Gastspielinszenierung des Meininger Hoftheaters. Friedrich Schillers romantische Tragödie, so der Untertitel des Dramas, wurde für das finale Auftreten des Ensembles in Berlin 1887 einstudiert. In der Führung werden sowohl die Besonderheiten der Inszenierung an sich, als auch Anekdoten und Merkwürdigkeiten rund um die Reise nach Berlin dargestellt.

 

         

 


 

29. Juli, Sonntag

Zeitenwende im Herzogtum Sachsen-Meiningen - Personen und Ereignisse im Umfeld des Endes der Monarchie 1918

Ausstellungsführung mit Andrea Jakob, Meininger Museen
15 Uhr, Treff Schloss Elisabethenburg, Museumsshop
Teilnahme mit Tageskarte zzgl. 2 €
Dauer 1,5 h

In Meiningen warf die Zeitenwende bereits 1914 ihre Schatten voraus: Ein großer Herzog – Georg II. von Sachsen-Meiningen - starb hochbetagt; ein Fürst, der sich nicht nur als Theaterherzog europaweit einen Namen gemacht, sondern auch sein Land zu einem liberalen Musterstaat umgebaut hatte. An dem Tag, als er auf dem Meininger Stadtfriedhof begraben wurde, fielen die Schüsse von Sarajewo. Nun gelangte der als der "ewige Kronprinz" bekannte Bernhard III. von Sachsen-Meiningen an die Regentschaft, nur um sie wenige Wochen später wegen eines Frontbesuches pro forma an seine, wegen ihrer Kapriolen nicht gerade beliebte Frau zu übergeben. Mit der anschließenden Zeitenwende von 1918 ging eine jahrhundertealte Ordnung zu Ende. Im Gegensatz zu manch anderem Staat verlief der Umbruch jedoch in Sachsen-Meiningen sehr ruhig, da der hiesige Arbeiter- und Soldatenrat über keine weiterführenden landespolitischen Ambitionen verfügte.

 

         

 

Aktuelles

Die Betriebswerkstätten Meininingen 1863 - 1914

Soiree zur Ausstellung am 17. Oktober

Königliches Porzellan und

privates Lieblingsgeschirr

Mein Meiningen, meine Werra

Fotografien mit Worten im Baumbachhaus

Die Montagsführung

Noch bis Oktober in den Meininger Museen

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