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Juni 2018

Führungen durch die Ausstellungen im Schloss Elisabethenburg

ganzjährig, samstags, 16.30 Uhr

Treff: Museumsshop Mittlere Galerie, Dauer 1 1/2 Stunden, Teilnahme mit gültiger Tageskarte oder Kombikarte der Meininger Museen

 

         

 


 

Die Montagsführung

April bis Oktober, montags, 14.00
Treff: Eingang Museum im Schloss, Dauer ca. 1 ½ h; € 6,50

 

Museum am Montag geschlossen? Nicht bei uns. Die Meininger Museen bieten von April bis Oktober jeden Montag abwechselnd im Schloss Elisabethenburg, im Theatermuseum oder im Baumbachhaus eine Führung bzw. Präsentation an.

 

 

   

 


 

1. Juni, Freitag

Ein geküsster Frosch, ein Flügeltier und eine kämpfende Jungfrau 
Meininger Kindertag

Gemeinschaftsveranstaltung für Schulen von Meininger Theater, der Meininger Museen und der Stadtbibliothek "Anna Seghers" Meiningen 
9 bis 13 Uhr; 8 € (Kartenservice Theaterkasse 03693 45122)

Mit einem informativen und kreativen Programm zum Kindertag warten das Meininger Theater, die Stadt- und Kreisbibliothek "Anna Seghers" und die Meininger Museen auf. Grundschüler aus dem Landkreis erleben Lesungen, Mitmachprogramme, Puppenspiel, Entdeckungsreisen in die Vergangenheit und zauberhafte Begegnungen. Die jungen Besucher erwartet an diesem Tag ein vielfältiges Stationsprogramm zum Zuschauen, Zuhören, aber auch zum Mitmachen.

Nun schon zum 8. Mal haben sich drei Kulturinstitutionen der Stadt zusammengetan und laden 220 Grund- und Förderschüler der Region zum Meininger Kindertag ein. Er steht in diesem Jahr unter dem Motto "Ein geküsster Frosch, ein Flügeltier und eine kämpfende Jungfrau". Das Meininger Puppentheater präsentiert in den Kammerspielen seine Version des Puppenspiels frei nach dem Märchen der Brüdern Grimm "Der Froschkönig". "Versprochen ist versprochen” ein alter Kinderreim, aber nicht ausgeleiert. Bis heute nicht überholt. So gültig wie das Märchen das erzählt, was es bedeutet Wort zu halten, "Der Froschkönig”. In einem Studierzimmer fängt alles an. Heinrich und  Prinz Maximilian auf der Suche nach dem Glück! Die alte Geschichte  um Freundschaft, Liebe und ein Versprechen. Frech und liebevoll erzählt von Puppenspieler Sebastian Putz. Ein Spaß für alle jungen Zuschauer.

Es SCHILLER-t in der Bibliothek! Stefan Sell ist bekannt für sein mitreißend virtuoses Gitarrenspiel. Als hätten mich Flügel getragen… nennt er seine Performance. Er entlockt zu den Texten von Schiller seiner Gitarre Töne, 100% rostfrei, gerappt, gerockt, gespielt und gesungen. Schwere Texte werden leicht - alte Worte neu. Gedichte wie Popsongs, Dichter und Dichterinnen – "forever young"! Sind Schillerlocken etwas zum Essen oder eine Haarpracht? Der Doppeldeutigkeit des Wortes gehen wir auf die Spur und erfahren vom Team Friseur & Kosmetik Kamp & Mehm Meiningen so einiges über das Locken drehen.

Das französische Mädchen Jeanne d’Arc, eine der bedeutendsten Personen des Mittelalters, lebte ein kurzes und gleichzeitig ereignisreiches Leben, das am 30. Mai 1431 in Rouen ein grausames Ende auf dem Scheiterhaufen nahm. Friedrich Schiller setzte der jungen Frau mit seinem Theaterstück "Die Jungfrau von Orleans" ein literarisches Denkmal. Dieses Stück wurde auf der Bühne des Meininger Theaters schon vor über 100 Jahren in ganz besonderer Weise inszeniert. In einer großen Sonderausstellung stellen die Museen diese Theaterarbeit mit vielen spannenden Exponaten vor und natürlich werden alle Schüler unter fachkundiger Führung durch diese Sonderausstellung begleitet. Im Rahmen des Kindertags-Programmes bieten die Museen auch einen Einblick in die Kindheit und frühe Jugend der späteren französischen Nationalheldin Jeanne d’Arc und in die Zeit, in der sie lebte.

 

  

       

 


 

9. Juni, Samstag 

Zeitenwende im Herzogtum Sachsen-Meiningen - Personen und Ereignisse im Umfeld des Endes der Monarchie 1918

Ausstellungsführung mit Andrea Jakob, Meininger Museen
15 Uhr, Treff Schloss Elisabethenburg, Museumsshop
Teilnahme mit Tageskarte zzgl. 2 €
Dauer 1,5 h

In Meiningen warf die Zeitenwende bereits 1914 ihre Schatten voraus: Ein großer Herzog – Georg II. von Sachsen-Meiningen - starb hochbetagt; ein Fürst, der sich nicht nur als Theaterherzog europaweit einen Namen gemacht, sondern auch sein Land zu einem liberalen Musterstaat umgebaut hatte. An dem Tag, als er auf dem Meininger Stadtfriedhof begraben wurde, fielen die Schüsse von Sarajewo. Nun gelangte der als der "ewige Kronprinz" bekannte Bernhard III. von Sachsen-Meiningen an die Regentschaft, nur um sie wenige Wochen später wegen eines Frontbesuches pro forma an seine, wegen ihrer Kapriolen nicht gerade beliebte Frau zu übergeben. Mit der anschließenden Zeitenwende von 1918 ging eine jahrhundertealte Ordnung zu Ende. Im Gegensatz zu manch anderem Staat verlief der Umbruch jedoch in Sachsen-Meiningen sehr ruhig, da der hiesige Arbeiter- und Soldatenrat über keine weiterführenden landespolitischen Ambitionen verfügte.

 

         

 


 

17. Juni, Sonntag

Theater auf dem Zenit – Die Meininger spielen Schillers "Die Jungfrau von Orleans"

Ausstellungsführung mit Florian Beck, Meininger Museen
15 Uhr, Treff Schloss Elisabethenburg, Museumsshop
Teilnahme mit Tageskarte zzgl. 2 €, Dauer 1,5 h

Die Ausstellung thematisiert die letzte große Gastspielinszenierung des Meininger Hoftheaters. Friedrich Schillers romantische Tragödie, so der Untertitel des Dramas, wurde für das finale Auftreten des Ensembles in Berlin 1887 einstudiert. In der Führung werden sowohl die Besonderheiten der Inszenierung an sich, als auch Anekdoten und Merkwürdigkeiten rund um die Reise nach Berlin dargestellt.

 

         

 


 

20. Juni, Mittwoch

Ausstellungseröffnung: Jugend fotografiert – Zahn der Zeit

Schloss Elisabethenburg, Untere Galerie
18 Uhr, Schloss Elisabethenburg, Schlosskirche; Eintritt frei

Mit dem Projekt "Jugend fotografiert" wird engagierten jungen Leuten alljährlich in den Räumen von Schloss Elisabethenburg ein Podium für kreative Fotografie und Kommunikation geboten. Abgabetermin für Wettbewerbsbeiträge ist der 31. März 2018. Die Ausschreibungskriterien sind nachzulesen unter www.oa-mgn.de.

 

          

 


 

25. Juni, Montag, bis 28. Juni, Donnerstag

Schuljahresabschluss im Museum

Angebote wahlweise für Grundschüler und Regelschüler
Treff Schloss Elisabethenburg, Museumsshop; 2 € je Schüler, Dauer 2 Stunden, verlängerung möglich; Terminabsprache zum Beginn und Anmeldung bis 10. Juni unter 03693 881034 oder a.wirth@meiningermuseen.de

Folgende Themen stehen zur Auswahl, Termine an Ansprache:
•  Von Popelsträgern und abgehackten Daumen – Sagenstunde im Baumbachhaus
•  Zauberwelt der Kulisse – Historische Bühnenbilder und Kostüme

Weitere Themen zu festen Terminen:
• Montag, 25. Juni: Entdeckungen entlang der ehemaligen Meininger Stadtmauer – Stadtführung
• Mittwoch, 27. Juni: Der Musenhof Meiningen – Kulturgeschichte zum Anfassen, Anschauen und Hinhören
• Mittwoch, 27. Juni: Meine Stadt – Mein Fluss, Fotoworkshop
• Donnerstag, 28. Juni: Die Königin der Instrumente – Orgelführung in der Meininger Schlosskirche

 

 

      

 


 

27. Juni, Mittwoch

Zeitenwende im Herzogtum Sachsen-Meiningen - Personen und Ereignisse im Umfeld des Endes der Monarchie 1918

Ausstellungsführung mit Andrea Jakob, Meininger Museen
15 Uhr, Treff Schloss Elisabethenburg, Museumsshop
Teilnahme mit Tageskarte zzgl. 2 €
Dauer 1,5 h

In Meiningen warf die Zeitenwende bereits 1914 ihre Schatten voraus: Ein großer Herzog – Georg II. von Sachsen-Meiningen - starb hochbetagt; ein Fürst, der sich nicht nur als Theaterherzog europaweit einen Namen gemacht, sondern auch sein Land zu einem liberalen Musterstaat umgebaut hatte. An dem Tag, als er auf dem Meininger Stadtfriedhof begraben wurde, fielen die Schüsse von Sarajewo. Nun gelangte der als der "ewige Kronprinz" bekannte Bernhard III. von Sachsen-Meiningen an die Regentschaft, nur um sie wenige Wochen später wegen eines Frontbesuches pro forma an seine, wegen ihrer Kapriolen nicht gerade beliebte Frau zu übergeben. Mit der anschließenden Zeitenwende von 1918 ging eine jahrhundertealte Ordnung zu Ende. Im Gegensatz zu manch anderem Staat verlief der Umbruch jedoch in Sachsen-Meiningen sehr ruhig, da der hiesige Arbeiter- und Soldatenrat über keine weiterführenden landespolitischen Ambitionen verfügte.

 

         

 

 

Aktuelles

Die Betriebswerkstätten Meininingen 1863 - 1914

Soiree zur Ausstellung am 17. Oktober

Königliches Porzellan und

privates Lieblingsgeschirr

Mein Meiningen, meine Werra

Fotografien mit Worten im Baumbachhaus

Die Montagsführung

Noch bis Oktober in den Meininger Museen

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