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November 2019

Führungen durch die Ausstellungen im Schloss Elisabethenburg

ganzjährig, samstags, 16.30 Uhr

Treff: Museumsshop Mittlere Galerie, Dauer 1 1/2 Stunden, Teilnahme mit gültiger Tageskarte oder Kombikarte der Meininger Museen

 

7. November, Donnerstag

Ausstellungsbeginn: Meiningen vor der Wende und heute

Eine Fotoausstellung zur Stadtarchitektur vor und nach 1989

Schloss Elisabethenburg, Mittlere Galerie

In den 1980er Jahren der ehemaligen DDR verfielen nicht nur die Gebäude der Altstädte, sondern auch Straßen, öffentliche Gebäude, ja ganze Stadtviertel im gesamten Land rapide. Auch das Stadtbild Meiningens sah damals grau und trübe aus, der Zustand der Innenstadt war oftmals marode. Die Meininger Museen präsentieren in einer Fotodokumentation zum 30. Wendejubiläum zum Teil noch nie gezeigte Bilder der Architektur Meiningens aus dem letzten Jahrzehnt vor der politischen Wende. Weitere Aufnahmen vollziehen den Brückenschlag vom Damals hinein in heutige Tage und zeigen die Veränderungen, die Modernisierungen, Neubauten und Aufbauleistungen der vergangenen 30 Jahre. Die Aufnahmen verschiedener Fotografen von damals und heute stehen dabei nicht nur für einen Neuanfang, sondern auch für Kontinuität in der Stadtentwicklung.

7. November, Donnerstag

Podiumsdiskussion „30 Jahre Wende“

19 Uhr, Schlosskirche, Podiumsdiskussion „30 Jahre Wende“ mit Ausstellungs- eröffnung „Meiningen vor der Wende und heute

 

Eine Fotoausstellung zur Stadtarchitektur vor und nach 1989“

Vor 30 Jahren, am 7. November 1989 versammelten sich über 20.000 Menschen zum größten Demonstrationszug des Kreises Meiningen während der politischen Wende in der DDR. Rund um die staatlichen Institutionen und Dienststellen brannten unzählige Kerzen und sendeten ein unvergessliches Zeichen zum gesellschaftlichen Aufbruch und zugleich der friedlichen Besonnenheit über die Stadtgrenzen hinaus. Welche Hoffnungen und Wünsche, aber auch Herausforderungen machten diesen Tag so besonders? Welche Vorstellungen von damals haben sich erfüllt, was blieb ein Traum? Ein Abend ganz im Zeichen der damaligen Teilnehmer, Ihrer Erinnerungen, Wünsche und Ängste an einem der bedeutendsten Tage in der Stadt Meiningen. Im Rahmen dieser Veranstaltung zum 30. Wendejubiläum eröffnen die Meininger Museen die Fotoausstellung „Meiningen vor der Wende und heute - Eine Fotoausstellung zur Stadtarchitektur vor und nach 1989“. Die Dokumentation zeigt den städtebaulichen Zustand Meiningens in den letzten Vorwendejahren und die beträchtliche Umgestaltung der Stadt in den folgenden 30 Jahren.  

November

Veranstaltungen im Rahmen der 27. Thüringer Tage der jüdisch-israelischen Kultur

In den ersten Wochen im November wird jährlich in vielen Orten Thüringens, so auch in den Meininger Museen, mit einem vielfältigen Programm ein ganz spannendes Kapitel europäischer Kulturgeschichte gefeiert und neu belebt. Konzerte von Klassik bis Jazz, Lesungen, Vorträge, Filmvorführungen und –gespräche, Schülerprojekte und vieles mehr laden dazu ein,  die Faszination jüdisch-israelischer Kultur zu entdecken! Kontakt info@juedische-kulturtage-thueringen.

 

13. November, Mittwoch
27. Thüringer Tage der jüdisch-israelischen Kultur
Düstere Vorahnungen

Vortrag von Prof. Dr. Julius Schoeps, Vorstandsvorsitzender der Moses Mendelssohn-Stiftung Berlin
19 Uhr, Baumbachhaus; Eintritt frei, Spenden erbeten

In den ersten Wochen im November wird jährlich in vielen Orten Thüringens, so auch in den Meininger Museen, mit einem vielfältigen Programm ein ganz spannendes Kapitel europäischer Kulturgeschichte gefeiert und neu belebt. Konzerte von Klassik bis Jazz, Lesungen, Vorträge, Filmvorführungen und –gespräche, Schülerprojekte und vieles mehr laden dazu ein, die Faszination jüdisch-israelischer Kultur zu entdecken! Bereits am 1. November gastiert im Rahmen der Kulturtage das Caravan-Orchestra mit einem Konzert in der Schlosskirche von Schloss Elisabethenburg.

19. November, Dienstag
Ökologie in Israel - Naturverständnis im Judentum von biblischen Zeiten bis zum modernen Israel

Vortrag von Johannes Guagnin
19 Uhr, Baumbachhaus; Eintritt frei, um Spenden für die Arbeit des Jüdischen Nationalfonds – Keren Kayemeth leIsrael e.V. wird gebeten

1901 gegründet, ist der JNF-KKL heute Israels größte Umweltorganisation. Wie die Umwelt selbst, hat sich auch der JNF-KKL den veränderten Anforderungen von Menschen und Land angepasst und so seine Bedeutung in einer sich rasch entwickelnden Umgebung bewahrt. Das Engagement in ökologischen Fragen und die Aufforstungen in Israel haben dem JNF-KKL weitere Arbeitsbereiche eröffnet. Von der Gewinnung neuer Wasserressourcen über die Erforschung neuartiger Agrartechniken bis hin zu internationalen Kooperationen befindet sich der JNF-KKL immer auf dem aktuellen Stand ökologischer Erkenntnisse, welche neues Denken und Handeln erfordern. Zum Wohle von Menschen und Umwelt, für eine Zukunft kommender Generationen. Der Forstingenieur Johannes Guagnin ist seit dem Jahr 2017 Hauptdelegierter des JNF-KKL für Deutschland. 1980 in Tübingen geboren, studierte er ab 2005 Forstwirtschaft in Rottenburg und ab 2009, an der Ben Gurion University in Beer Sheva, Wüstenforschung.
 

Programm Thüringen -->

30. November, Samstag

Lichterstunde - Töne und Texte zum Advent

17.30 Uhr, Schloss Elisabethenburg
Museumscafé; 8 / 6 €
(Karten nur im Vorverkauf ab 12. Oktober, 03693 881030)

Im Mittelpunkt der heiter-besinnlichen Vorweihnachtsveranstaltung der Meininger Museen stehen diesmal ein Dichter und ein Land. Bei dem Literaten handelt es sich um Hans Fallada (1893–1947), dessen Winter- und Weihnachtsgeschichten oft biografische Bezugspunkte haben. Das Land, dessen Weihnachtsgeschichte(n) erzählt werden soll(en), heißt DDR und ist vor dreißig Jahren vom Erdboden verschwunden. Prominente Zeitgenossen wie Frank Schöbel, Ludwig Güttler oder der Glasgestalter Willi Greiner-Mai aus Lauscha erinnerten sich an einstige Vorgänge, Sehnsüchte und Erwartungen in der Zeit zwischen Anfang Dezember und dem Neujahrsfest. Für adventliche Töne sorgen in diesem Jahr Sabine und Heiko Nitsche aus Erlau. Das Duo widmet sich dem Sammeln und dem Spiel alter Volksmusikinstrumente. Eine besondere Rolle spielen dabei die einst in Suhl produzierte Thüringer Waldzither, eine Unterart der Cister, sowie die Maultrommel. Die Instrumente ergänzt Heiko Nitsche mit seiner Singstimme.

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