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Führungen durch die Ausstellungen im Schloss Elisabethenburg

ganzjährig, samstags, 16.30 Uhr

Treff: Museumsshop Mittlere Galerie, Dauer 1 1/2 Stunden, Teilnahme mit gültiger Tageskarte oder Kombikarte der Meininger Museen

 

7./8. Dezember, Wochenende 2. Advent

21. KunstHandwerkerMarkt

11 bis 18 Uhr, Schloss Elisabethenburg, Marmorsaal
Sondereintrittspreis 3 € (bis 16 Jahre frei)

Anfang Dezember findet im repräsentativen Marmorsaal des Meininger Schlosses der Markt der besonderen Art statt und hat sich inzwischen fest im thüringischen Weihnachtsmarktgeschehen etabliert. Jährlich wechselnde Aussteller aus ganz Deutschland bieten alle Jahre wieder eine ausgesuchte Vielfalt von Modernem und Traditionellem im Spannungsfeld zwischen Kunst und Handwerk an. Diese wird stimmungsvoll mit ebenfalls handgemachter Musik und Gesang umrahmt. Der ermäßigte Eintritt schließt wie immer einen Museumsbesuch mit den ständigen Ausstellungen sowie Sonderausstellungen und alle Veranstaltungen ein. Die Bastelstube liefert Anregungen für kleine Weihnachtsgeschenke. Kulinarisches wie Waffeln und Glühwein, weihnachtliche Floristik und vieles mehr bietet der Zwickchenmarkt. Zwickchen sind ein weihnachtliches Weißgebäck, das schon vor Jahrhunderten auf Märkten angeboten wurde. Auch das Museumscafé im Festsaal über dem Treppenhaus erwartet mit vielen köstlichen Kleinigkeiten seine Gäste.

7. Dezember, Samstag, bis 1. März, 2020 Sonntag

Schneemann im Briefkasten
Historische Weihnachts- und Neujahrskarten

Ausstellungseröffnung im Rahmen des KunstHandwerkerMarktes
15 Uhr, Baumbachhaus
Der Eintrittspreis von 3 € ist im Eintritt zum KunstHandwerkerMarkt enthalten.

Im Jahr 2019 begehen wir den 150. Jahrestag der Postkarte. Am 1. Oktober 1869 wurde diese in Österreich unter der Bezeichnung „Correspondenz-Karte“ erstmals eingeführt. Die ersten Postkarten waren noch schmucklos: Die Vorderseite enthielt Adressfeld und eine aufgedruckte Briefmarke, die Rückseite stand für handschriftliche Mitteilungen zur Verfügung. Doch dauerte es nur wenige Jahre, bis auch die Motiv- oder Bildpostkarte Einzug hielt. Mit der Vielfalt der Postkarten wuchs auch die Zahl ihrer Sammler. Zu ihnen gehört der Suhler Gerd Manig, dessen Kollektion etwa 10 000 Stück beträgt. Konjunktur hatte das Kartenschreiben verständlicherweise vor den großen Höhepunkten im Jahreskreis: Ostern, Weihnacht und Neujahr. Die Ausstellung im Baumbachhaus zeigt etwa 300 historische Karten vom späten 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart mit winterlichen, weihnachtlichen und Neujahrsmotiven.

14. Dezember, Samstag

Lichterstunde - Töne und Texte zum Advent

17.30 Uhr, Schloss Elisabethenburg
Museumscafé; 8 / 6 €
(Karten nur im Vorverkauf ab 12. Oktober, 03693 881030)

Im Mittelpunkt der heiter-besinnlichen Vorweihnachtsveranstaltung der Meininger Museen stehen diesmal ein Dichter und ein Land. Bei dem Literaten handelt es sich um Hans Fallada (1893–1947), dessen Winter- und Weihnachtsgeschichten oft biografische Bezugspunkte haben. Das Land, dessen Weihnachtsgeschichte(n) erzählt werden soll(en), heißt DDR und ist vor dreißig Jahren vom Erdboden verschwunden. Prominente Zeitgenossen wie Frank Schöbel, Ludwig Güttler oder der Glasgestalter Willi Greiner-Mai aus Lauscha erinnerten sich an einstige Vorgänge, Sehnsüchte und Erwartungen in der Zeit zwischen Anfang Dezember und dem Neujahrsfest. Für adventliche Töne sorgen in diesem Jahr Sabine und Heiko Nitsche aus Erlau. Das Duo widmet sich dem Sammeln und dem Spiel alter Volksmusikinstrumente. Eine besondere Rolle spielen dabei die einst in Suhl produzierte Thüringer Waldzither, eine Unterart der Cister, sowie die Maultrommel. Die Instrumente ergänzt Heiko Nitsche mit seiner Singstimme.

24. Dezember, Dienstag (Heiligabend)

Bühnenbildpräsentation: Die Theatermalerfamilie Brückner – Ein Sommernachtstraum

12 Uhr, Theatermuseum „Zauberwelt der Kulisse“
Dauer 1 Stunde; 7 €

Die bewährte Meisterschaft des Coburger Ateliers Brückner zeigt sich hier in einem der letzten Glanzpunkte der Zusammenarbeit mit Georg II. Darüber hinaus wird im Theatermuseum mit einer Sonderausstellung dem 100. Todesjubiläum Max Brückners gedacht. Die Brückners betrieben ab 1872 in Coburg ein „Atelier für szenische Bühnenbilder“, in dem der Meininger Theaterherzog Georg II. beinahe alle Dekorationen für die großen Klassiker-Inszenierungen der Gastspielreisezeit seines Hoftheaters malen ließ. Auch nach 1890 – bis 1912 – wurde das Brücknersche Atelier regelmäßig, wenn auch nicht mehr so intensiv wie zwischen 1874 und 1890, mit Aufträgen bedacht. Da die ersten Kontakte von Heinrich und Max Brückner zum Meininger Hoftheater bereits aus der Mitte der 1850er Jahre datieren, dokumentiert sich eine fast sechs Jahrzehnte währende künstlerische Zusammenarbeit.

26. Dezember, Donnerstag (Weihnachten)

Meiningen – Musenhof zwischen Weimar und Bayreuth

Ausstellungsführung mit Dr. Maren Goltz, Meininger Museen,
14 und 15.30 Uhr, Schloss Elisabethenburg, Treff Museumsshop, Dauer 1 Stunde; 7 €

Europäische Kulturgeschichte zum Anfassen, Anschauen und Hinhören für alle Generationen ist im Schloss Elisabethenburg in Meiningen in der Präsentation „Meiningen – Musenhof zwischen Weimar und Bayreuth“ zu erleben. Vorgestellt werden in den Wohnräumen des Theaterherzogs Georg II. das Haus Sachsen-Meiningen, Hofkapellmeister Max Reger, Johannes Brahms an der herzoglichen Speisetafel und das extravagante Konzert historischer Musikinstrumente in der grünen Bibliothek.

31. Dezember, Dienstag (Silvester)

Meiningen – Musenhof zwischen Weimar und Bayreuth

Ausstellungsführung mit Dr. Maren Goltz, Meininger Museen
11 und 13 Uhr, Schloss Elisabethenburg, Treff Eingang Museum, Dauer 1 Stunde; 7 €

Europäische Kulturgeschichte zum Anfassen, Anschauen und Hinhören für alle Generationen ist im Schloss Elisabethenburg in Meiningen in der Präsentation „Meiningen – Musenhof zwischen Weimar und Bayreuth“ zu erleben. Vorgestellt werden in den Wohnräumen des Theaterherzogs Georg II. das Haus Sachsen-Meiningen, Hofkapellmeister Max Reger, Johannes Brahms an der herzoglichen Speisetafel und das extravagante Konzert historischer Musikinstrumente in der grünen Bibliothek.

Bühnenbildpräsentation: Die Theatermalerfamilie Brückner – Ein Sommernachtstraum

12 Uhr, Theatermuseum „Zauberwelt der Kulisse“
Dauer 1 Stunde; 7 €

Die bewährte Meisterschaft des Coburger Ateliers Brückner zeigt sich hier in einem der letzten Glanzpunkte der Zusammenarbeit mit Georg II. Darüber hinaus wird im Theatermuseum mit einer Sonderausstellung dem 100. Todesjubiläum Max Brückners gedacht. Die Brückners betrieben ab 1872 in Coburg ein „Atelier für szenische Bühnenbilder“, in dem der Meininger Theaterherzog Georg II. beinahe alle Dekorationen für die großen Klassiker-Inszenierungen der Gastspielreisezeit seines Hoftheaters malen ließ. Auch nach 1890 – bis 1912 – wurde das Brücknersche Atelier regelmäßig, wenn auch nicht mehr so intensiv wie zwischen 1874 und 1890, mit Aufträgen bedacht. Da die ersten Kontakte von Heinrich und Max Brückner zum Meininger Hoftheater bereits aus der Mitte der 1850er Jahre datieren, dokumentiert sich eine fast sechs Jahrzehnte währende künstlerische Zusammenarbeit.

 

Aktuelles

Ausstellungseröffnungen am 17. April im Schloss

Unterm Strich - Deutschlandbilder

Georgs Enkel aus Europa

Ausstellung im Schloss Elisabethenburg

Die Betriebswerkstätten Meininingen 1863 - 1914

Letztmalige Führung am 13. April

Kontakt:
Kulturstiftung Meiningen-Eisenach
Meininger Museen
Schlossplatz 1
98617 Meiningen

Tel: 03693 - 50 36 41
kontakt@meiningermuseen.de

Postanschrift:
PSF 100554
98605 Meiningen

 
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