21.03. Letzte Aufführung: Unterwegs 2.0 – Die Meininger kommen |
Szenische Lesung anlässlich des Georg-Jahres
17 Uhr, Theatermuseum, Schlussvorstellung im Rahmen des Festivals „Woche der jungen Regie“, Kooperation zwischen den Meininger Museen und dem Staatstheater Meiningen
Der Eintritt beträgt 10 Euro, Karten sind im Vorverkauf an der Museumskasse von Schloss Elisabethenburg erhältlich.
Nach zwei erfolgreichen Aufführungen wird die szenische Lesung „Unterwegs 2.0 - Die Meininger kommen“ am 21. März 2026 um 17 Uhr ein letztes Mal im Theatermuseum präsentiert. Damit bietet sich zum Abschluss der Reihe noch einmal die Gelegenheit, die eindrucksvolle Darstellung rund um Herzog Georg II., Freifrau von Heldburg und Ludwig Chronegk zu erleben.

Foto: Meininger Museen:Lebendige Geschichtsdarstellung: Ein Schauspieler verkörpert Herzog Georg II. im Theatermuseum
Am 1.Mai 1874 vor 150 Jahren stiegen „Die Meininger“ das erste Mal in einen Zug, um ihr Shakespeare Stück „Julius Caesar“ in Berlin zu präsentieren. Ein Jahr später, 1875 in die kaiserliche und königliche Monarchie, wuchs ihre Popularität genauso wie ihre Reisekilometer. Ihr „Theater-Zug“ fuhr bis nach Russland, in die Schweiz, nach Dänemark oder Schweden. Sie spielten 2591 Vorstellungen, Herzog Georg II. verschaffte Meiningen – und der eigenen Theaterkunst – Weltrang und Anerkennung.
Das Staatstheater Meiningen zeigt im Theatermuseum zu Ehren von Georg II., in der Jubiläumsspielzeit, eine szenische Lesung im Theatermuseum: Reisegeschichten, Briefe, Zeitungsberichte sowie kleine Ausschnitte aus dem ersten und allerletzten Gastspiel, runden den biografischen Einblick in das Schaffen der „Meininger“ ab. Helene Freifrau von Heldburg, ihr geliebter Ehemann Herzog Georg II. und der gemeinsame Vertraute, Freund, Regisseur und Schauspieler Ludwig Chronegk, berichten über Freundschaft, Lebenssinn und Theater.





